VORFALL MILCHBUCK , 19.9.23 TO WHOM IT MAY CONERN











VORFALL MILCHBUCK , 19.9.23 TO WHOM IT MAY CONERN
































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Vorfall Milchbuck 19.9.23 : 


- 1 Massnahme getroffen : Meldung Zürich schaut hin (19.9.23 , ca. 1,5 Stunden nach Vorfall) 




- 2 Massnahme getroffen : Meldung an Opferhilfe (20.9.23)



- 3 Massnahme getroffen : Situationserklärung (21.9.23)








Unvorteilhaftes: 



Aufgrund meiner Person und Erkrankung, versuchen zu ignorieren (wäre nicht diese Aggression da gewesen) 


Wär die geballte Aggression (auf mich zu rennen, direkt vor mich stehen, ins Gesicht schreien) nicht gewesen, wäre ein Verlassen des Raumes gegeben gewesen 


Nachschauen ob Pfefferspray dabei (dies auch so gesprochen - wurde vom Arbeitgeber so gelernt)



Vorteilhaftes Verhalten : 


Sofort Rückzug aus Privatgrund (Laden) 




Warum keine Anzeige : 


Aufgrund Hotel Letzi teilt mir die Amtsperson mit, eine Anzeige könne sich gegen mich wenden, da der Angeklagte die Personalien bekommt, und eventuell mit Repressalien gerechnet werden könne. 



Konsequenzen für mich : 


Organische Probleme (Herz, Brust) 


Zusätzliche Belastung psychiatrische Betreuung 






Offene Fragen 



Wie werde ich als Beschuldigter (Unschuldig, Opfer) geschützt durch 


- Möglichkeiten der Verteidigung direkt vor Ort (Amtsstelle) 



- Wie wird überprüft, ob diese persönlichen Aussagen der Person korrekt sind (Beweise), es waren nur 2 Volljährige Personen vor Ort) 


- Vorbelastungen durch diese Person bekannt ?



- Rechtliche Schritte: 


 - Verleumdung 

 - Angriff auf meine Person 

 - Drohungen (Verbal und auch Körperlich: Getreten in rechts Schienbein, Abdrücke zu Hause vorgenommen) 

 - Verletzung meiner Persönlichkeit 

 - Verletzung des Auftraggebers, Verhältnis Kunde - Verkaufsstelle) 

 



 - Unterstützung 



   - was darf ich von Ihnen erwarten für Hilfeleistungen 

   - weiteres Vorgehen 


   - das Schützen meiner Person (körperliche und psychische Unversehrtheit nach Anzeige)



Persönliche Konsequenz : lernen damit um zu gehen, dass eine aggressive Haltung vorhanden und ist, und dies gegen abweichend gebenden Personen ausleben, 

weggehen, Konfrontation umgehen 

psychische Stabilität wieder herstellen 



noch zusätzliche Angaben werden hier, mit Datumsangabe , ergänzt : 



Zusätzliche Angaben, seit der Veröffentlichung 21.9.23, 9.34









verfasst, 21.9.23, 9.26, 2 Tage nach Vorfall Milchbuck, veröffentlicht, 21.9.23, 9.34 , link auf joncullen.hpage.com 



































































































































































































































































































































































ANPASSUNG SEITE NOHISFRA MIT VORFALL MILCHBUCK MIT ALLEN RELEVANTEN TEXTEN (ZÜRI SCHAUT HIN, HILFE ZÜRICH) 21.9.23






hilfe : 


Vielen Dank für Ihre ausführliche Schilderung des Vorfalls. Es tut mir leid zu lesen, dass der Mann Ihnen gegenüber, nachdem er verbal ausfällig, auch noch tätlich wurde.  Niemand verdient es, in einer solch alltäglichen Situation tätlich angegriffen zu werden. Es ist verständlich, dass Sie nach dieser Erfahrung emotional aufgewühlt sind. Solche Ereignisse können eine Auswirkung auf unsere Gefühle und unser Wohlbefinden haben. Die Nervosität und Aufgeregtheit, die Sie empfinden, könnten tatsächlich eine Folge in Bezug auf das Ereignis sein, mit welchem Ihr Nervensystem versucht, einen Umgang zu finden. Es ist völlig normal, dass unser Organismus einige Zeit benötigt, um sich nach einem derartigen Vorfall selbst wieder zu regulieren. Es ist wichtig zu wissen, dass Ihr Nervensystem selbst die Fähigkeit besitzt, sich wieder selbst zu ordnen. In den meisten Fällen legen sich die erwähnten Symptome nach ein paar Tagen, wieder von allein.



Basierend auf Ihren Informationen sehe ich keinen Grund, weshalb der Kioskbesitzer sich an die Polizei wenden sollte oder könnte. Nach Ihren Äusserungen sehe ich keinen ersichtlichen Anlass, weswegen er eine Meldung seinerseits an die Polizei machen könnte. Ich möchte Sie jedoch darauf hinweisen, dass Sie die Möglichkeit hätten ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten einzuleiten, wegen Tätlichkeit. Dazu müssten Sie innerhalb von drei Monaten nach dem Vorfall einen Strafantrag stellen. Ob Sie ein Strafverfahren angehen möchten, liegt bei Ihnen.


 


Es macht wahrscheinlich wenig Sinn verstehen zu wollen, weshalb der Mann sich gegenüber Ihnen so verhalten hat. Es ist uns nicht möglich herauszufinden, was in anderen Menschen vor sich geht. Deshalb ist es wichtig, bei sich zu bleiben und für sich zu ergründen, was Ihnen in dieser Situation gerade hilft und was Sie darin brauchen. Manchmal hilft es mit Freunden oder vertrauten Personen über die Erfahrung zu sprechen. Vor allem wenn man dabei auf Verständnis stösst und somit das Ereignis neu bewerten kann, hilft dies bei der Verarbeitung und Integration des Vorgefallenen.





Züri schaut hin 


bin am milchbuck, war im coop einkaufen, wollte ein kaffe holen, ich gehe hinein, kein ton, kein grüezi, nichts, ich schaue am geschtell links hinten, ob ich noch ein kartoffelsalat finde, nichts, ich gehe zur kasse und sage, 2 kaffee, ein mann, sagt ich solle zuerst kaffe machen und dann zahlen, ich sage, nein, ich muss ja nachher diesen heraustragen, das ist das erste mal , dass ich in einem kisoks so aufgefordert werden, sonst klappt das immer gut, ich sage, ich zahle zuerst, er wird gleich wütend und auch gleich steigt die Tonenergie. Ok, ich sage, er spinnt, und drehe ab, ersagt, ich sei psychisch krank, wegen der Maske und Handschuhe , 

das geht zu weit, er kommt bereits agressiv auf mich zu, ich frage, ob erAraber ist, da ich mich homophob behandelt fühle, kein Lebewesen hat je so agressiv auf mich reagiert, das kenne ich nicht, ich habe dann verbal herum gegen, er sag ich solle lade verlassen,d as mache ich und gehe zur türe raus, auf den öffentlichen raum, erkommt auf mich zu, sehr agressiv, ein klein kind ist auch noch dort, so ein verhalten , auch vor einem Kind, lässt vermuten, dass ich als Person, und Homosexuell, ein Tricker ausgelöst habe, und nun all hinnehmen muss, was an angestautem ist (meine Interpretatin, aber solch eine Agression kann nur damit im Zusammenhang sein, es war so eine Explosion von Agressivität, dass ich um mein Leben und meine Unversehrtheit Angst hatte, ich habe geschaut, ob ich meinen Pfefferspray dabei habe. 

er rennt zurück, und schaltet ,glaube ich , Kameras an, und kommt zurück, direkt auf mich zu, und schlägt mich in das rechte Knie. ich mache die Faust um abzuschrecken, ich bemerke, dass ich als 59zig jähriger mich selber schützen muss, und gehe, gehe zurück um via Video ein Beweis zu haben. Dieser Vorfall hat mich so emotional angegriffen, dass ich jetzt total belastet bin. Erstens, diese Agressivität, welche sich nicht nur duch meine Person erklären lässt, und auch die Bereitschaft, Leben zu gefährden. 

Ich bin sehr froh, dass ich dies Ihnen mitteilen darf, ich weiss nicht, was ich machen soll, es kann sein, dass er eine Anzeige gegen mich macht, aufgrund der Situation ist dierzu erwarten. 

Danke für  Ihre Arbeit, ich bin froh, hier zu wohnen, wo ich eine Anlaufstelle habe. Kein Trost in dieser Zeit derUnverständlichen.