hautseite mit stellungnahme nachbarn j und auch email 143 ....
https://nohisfra.hpage.com/28-11-25-uebersichtnachbarn-j-alle-seiten-nachbarjnachbarn-j.html
21.11.25 MAIL QUARTIERVEREIN, NACHBARN J NACHBARJ VORBEREITET
info@quartierverein-wiedikon.ch
Guten Morgen miteinander
Ich hoffe, es geht Ihnen allen gut.
Sie wurden mir vom ZIID empfohlen für meine Anfrage.
Falls dieses Mail nicht in Ihren Bereich fällt, dann löschen Sie dies einfach.
Seit längerem habe ich dass Gefühl, dass das Begegnen mit den jüdischen Nachbarn in Wiedikon nicht optimal ist, ich hoffe nicht, dass das in der Gruppe auftreten auffälliger wird (oder ist). Teilweise ist es nicht möglich, das Trottoir zu teilen. Oder bei engem Vorbeifahren mit Trottinetten.
Was mich interessieren würde ist, ob dies ein normales Verhalten ist. Beim Versuch, etwas zu sagen, wird ddirekt klar gemacht, dass sie im Recht sind, sich so zu verhalten.
Schon seit langem ist mir aufgefallen, dass meine Nachbarn J (eine Minderheit, jedoch aufffallen) sich im Öffentlichen Begegenen nicht immer optimal verhalten (in Gruppen Trottoir vereinnahmen, Anrempeln und Wege versperren.
Wird darauf hingewiesen, so wird klargestellt, dass sie dies dürfen. Warum darf eine Nachbarschaft nicht darauf angesprochen werden, ohne direkt von ihnen in den antisemitischtischen Topf geworfen zu werden? Empfinden Sie das als richtig?
Dass ich ihnen schreiben ist, dass es dieses Wochenende erneut vorgefallen ist.
Unser Quartier ist offen. Daher verstehe ich diese teilweise nicht angepassten Verhaltensweisen nicht.
Ich bedanke mich bei Ihnen .
Einen guten Tag und beste Grüsse