PPP PLASTIK - ALTERNATIVE FÜR PRODUKTION ANFRAGEN AN WWF GREEPEACE, KASSENSTURZ SRF







Guten Morgen miteinander

 

Ich hoffe sehr, dass Sie beiden ein supergutes und erholsames Wochenende verbracht haben.

 

Als Erstes möchte ich Ihnen danken für die Arbeit, welche Sie stellvertretend für mich und viele machen, das ist wirklich toll. Und auch sehr wichtig.

 

Heute Morgen ist mir etwas in den Sinn gekommen:

 

Da ich "weiss", dass Plastik aus einer chemischen, von Menschen geschaffenen Substanz hergestellt wird, und daher die Natur dieses nicht erkennen kann und somit auch nicht in den Zyklus einbinden kann. habe ich mir überlegt:

 

Die Frau*Herr Mensch wird sich wahrscheinlich nicht so schnell ändern, dass entweder weniger gebraucht wird oder konsequent entsprechend entsorgt wird. Vor allem nicht auf den gesamten Planeten bezogen.

 

Meine Gedanken:

 

Da es sich um ein hergestelltes Produkt handelt, ist es nicht möglich, dass bei der Herstellung eine Art Halbwertzeit eingebaut wird, durch welche sich dieses Produkt beginnt aufzulösen. In der Folge kann ein Produkt nur eine gewisse Haltbarkeit haben (wie bei Nahrungsmitteln) und dann würd dies beginnen in sich zu Zerfallen. Soviel ich weiss, könnte dieser Wertstoff nach Nichtgebrauch von aussen zersetzt werden. Warum nicht schon eine Hilfe im entstehenden Wertstoff einbauen?

 

Mein naiver Gedanke ist, dass diejenigen Produkte, welche nicht verwerten werden, und in der Natur landen, nicht diesen grossen Schaden anrichten.

 

Vielleicht gibt es ja schon so Möglichkeiten, dann bitte ich um ein grosses Äxcüsi für die Störung.

 

Nun wünsche ich Ihnen beiden weiterhin viel Freude und viel Veränderung,

machen Sies gut.





Anfrage an Stiftunsrat WWF, Greenpeace und Kassensturz Redaktion gesendet am 17.7.22