GEWALTBEREITSCHAFT, EXPLOSIVE AGRESSION, BEREIT FÜR KONFRONTATIONEN 22.9.23






















GEWALTBEREITSCHAFT, EXPLOSIVE AGRESSION, BEREIT FÜR KONFRONTATIONEN 22.9.23
















Das individuelle Empfingen , dass Aggressionen und auch Konfrontationen in der Gesellschaft auftreten, und sich so gar wehren, ist immer einen subjektive Form. 


Wann hätte sich die neue akzeptierte und auch gelebte Form belegen können. vielleicht war dies 2001, seit daher ist vermehr Überwachung, Kontrolle, Verängstigung, bis hin zur Politikübernahme seitens "strikten" Regierungen. 


Verstärkt sich in den letzten Jahren, sei dies durch Technologie, Arbeitsplatzverlust, eine Gesellschaft die nur auf Wachstum eingestellt ist? Durch die Bereitschaft seine auferlegten , jeweils jedoch unterschiedlichen kulturellen Werte, zu verteidigen, zu unterstützen und zu akzeptieren. 


Irgendeinmal hat sich auch ein Einzelner zu entscheiden, dafür oder dagegen zu sein. Ein dagegen zu sein, ist sicher immerlich  schwieriger, denn Mehrheiten schwimmen genau in diesen Richtungen. Herr Berset, hat die korrekt formuliert: 



Zumal der Bundespräsident bereits Anfang März in einem Interview mit der Westschweizer Zeitung «Le Temps» von einer «ivresse de la guerre» sprach. In der «NZZ am Sonntag» temperierte er die Aussage dann nicht etwa hinunter, sondern wiederholte sie und stellte noch dazu einen Vergleich mit der Zeit vor dem 1. Weltkrieg an. 


Aus dem Bericht von SRF danke hierfür , ganzer Artikel in Lese Form




Bei einer solchen entstehenden neuen Form der Betrachtung des Aussen (einer kulturellen abgeschlossenen Gesellschaft - meist territorial)  liegt es auf dem Gedanken, dass auch das Individuum unter Angriff kommt , und auch die Autoritäten einer Gesellschaft, sich gegen Einzelnen , nicht mitmachende oder sogar nicht Mitschimmende, eher dagegen stellt und eine anders Betrachtung grundsätzlich kritischer gegen über steht. 



Die ebenfalls von Herrn Berset gemacht Angaben, eine gewisse Ähnlichkeit zum 2 letzten Krieg seien da , sind korrekt, auch die heutige Zeit angepasst. Schichten, welche sich Vermögen angeeignet haben, werden dies noch mehr als sonst verteidigen, wenn eine , ihrer Ansicht nach, grösseren Angriffsform (meist ausserhalb des angestammt , sich zu gehörig fühlenden Gebietes , nicht nur physisch , auch wirtschaftlich, Ideologisch)


Was erschwerend dazu kommt, dass in solchen Situationen , Ärmere, Arbeitende und sonst engagierte Gruppen, sich durch dieses ständige Anpassens (seitens Veränderungen, Technologie, Arbeitsverhalten, neue ängstliche Gegebenheiten) und vor allem auch durch die seit ca 3 Generationen gemacht künstliche Wirtschaftsformel, Wachstum um jeden Preis. Jede"r muss ausgeben, sonst geht die andere Stelle verloren, Auswertige Arbeitshilfen müssen kommen, vor allem diese Expets, denn Sie entsprechen den (meist ) illusorischen Skills, aber haben auch Geld dass sie ausgeben können und somit die Wirtschaft nochmals wachsen lassen, sich jedoch nicht zu sehr einbringen in die örtlichen Gepflogenheiten , was natürlich auch gern gesehen und gefördert wird (mitschwimmen).



Nicht mitschwimmende haben es in einer sich solch anbahnenden Zeit schwer, sich zu identifizieren. Der sich anbahnende Gesellschaftliche Druck (dies so zu tun) lässt auch einen an sich gut funktionierenden Staat, beugend zu werden. Kleber, welche in kurzen Aktionen auf die Umwelt, einen Kurzstau veranlassen, stehen sich einer ungehemmten Masse gegen über, unverständlich und auch nicht einsichtig, sich jedoch freiwillig stundenlangen Staus aussetzten, nur weil sie inder Blechlawine mitschwimmen (müssen ? oder wollen). 


Held*en sind die jenigen, welche trotz dieser Umstände Zeit finden, sich Gedanke zu machen , was um sie herum passiert und dies auch zeigen können, in einer solchen Zeit, ist es schwierig damit Mehrheitsfähig oder sogar Minderheitsfähig zu sein, um so mehr ist es dankend, dass diee Personen das tun, um zumindest nach her mit gutem Gewissen sagen zu können : ich habe es gewusst und bin nicht mitgelaufen , mitgeschwommen. 

Hier schliesst sich wieder der Schreibtext zu Herrn Berset Aussagen im Zusammenhang mit dem «ivresse de la guerre»


Publikation joncullen, sweiber, nohisfra. 

22.9.23