8.8.25/9.8.25 SEITE WIX VERSTEHEN NEU GEMACHT FÜR PHILOSOPHIE

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time to change

now
 

 

Zum Nachden

ken 

 

 

 

Die aktuelle gesellschaftliche Situation erlaubt es, 

eine philosophische Betrachtung dieser Zeit zu betrachten.

 

Verstehen , um damit umzugehen.

 

Mit Beispielen, Vergleichen und Verstehen 

aufzeigen , mit diesem Zeitabschnitt umzugehen.





Definition verstehen: die aktuelle Situation heisst machthabende Situation und VERSTEHEBDAMITUNGEHEN ist die Motivation nicht mitzulaufen

 

Die Aussicht  -  und sich jemand entschieden hat , dass diese aktuelle machthabende Situation nichts für ersie ist  -  ist eine Orientierung, eine Motivation.

Es geht um Motivation, keine Bestreben irgendeine Art von Gruppierung zu machen, jede*r soll sich und in seinem Umfeld einbringen

JEDE BEWEGUNGEN IST
NICHT
MITLAUFEN 

 

WER MITLÄUFT MACHT SICH MITSCHULDIG








Um was geht es?

 

 

 

 

 

Die Betrachtung,  Verstehen ist  -  Erkennen ist verstehen  daher weiss ich, dass




- "gib dem Menschen die Macht und ersie wird dies missbrauchen, denn auf einmal ist die Ansicht deiser Person absolut verbindlich"

 


 

..., dass der Homosapiens ein Schwaches Individuum ist. Es kann natürlich sein, dass der einzelne Homosapiens, das Individuum, nicht fähig ist zu überleben und somit abhängig ist von einer Gruppe,

Das würde verständlich machen, warum der Einzelne so abhängig ist von der Gruppe und alles macht , um dazu zu gehören, nicht wie der Löwe der absolut durch Selbstständigkeit überleben kann. Beim Individuum spielt die Angst nicht zu überlegen, nur bei den Emotionen ab (die Kommunikation der Gruppe) denn rein theoretisch kann der Homoespanies alleine überleben

 



 

-  "dass es keine Endstimmung ist (es gibt keine "Endstimmung - ausser ein grosser Asteroid  schlägt ein)




- "die Machthabenden kennen die Struktur der Unterdrückung, da dies ein Grundprinzip der Gruppenlebewesen ist, diese kann auf beide Seite angewendet werden (- Sozial = Empathie , Unsozial = Räuberisch)"
 

 

 


..."dass Homo sapiens als Gruppe dem Individuum den Willen bricht.

Dieses Verhalten macht er"sie zum Teil auch bei Tieren, wie zum Beispiel bei Pferden,

Der Willebrechen bedeutet willig machen und willig machen bedeutet Verlust der Individualität und das führt zur Abhängigkeit der Gruppe

( Beispiel wie dann die Abhängigkeit des Pferdes vom Menschen ist)

Dieses Willenbrechen kann sowohl positiv (“gut sein - sozial sein”” oder auch schlecht sein “rechts”)

 



 

- " dass wir in einer Zeit mit 2 seltenen Konstellationen leben

-- wir erleben online und direkt, wie Machthabende innert kürzester Zeit übernehmen (und uns unterdrücken)


-- in dieser Zeit, wo grosse Veränderungen in einer Form passieren, welche eine kurze Dokumentation aufweisen (KI , Chips, Digitalisierung - im Verhältnis zu den Pyramiden , welche heute noch von dieser Zeit erzählen, wird der Chip nicht gross überleben in 1000 Jahren) : das wird als Missing Link bezeichnet 

 

 

Wer die richtigen Fragen stellt - kann verändern

 

- "der heutige Mensch ist fixiert auf Voraussichten (Wirtschaft, Wetter, Analysen)
Wird dies gestört, durch stetige Informationen (Desinformationen), welche keine Konstanz haben, gibt das einen Basisungewissheit, was auch Angst ist (Voraussicht, Verlässlichkeit gibt SICHERHEIT (wenn dies nicht mehr ist, ist die Sicherheit gefährdet (ein Grundbedürfnis der Lebewesen)

Voraussicht ist auch die Verbesserung- dass es einfacher wird (da ist der Mensch optial ausgerüstet)

Voraussicht - Verlässlichkeit : dies ist eine alte emotionell funktionierende Neugier (wahrscheinlich entstanden durch das Ablesen der Sternenkonstellation)


---. dass Macht ist : Der Grund liegt auf beiden Seiten, ein Einzelner versucht die ganze Masse zu beeinflussen und sich dadurch Macht zu geben, und genau dieser Einzelne hat Angst vor anderen Einzelnen, da diese Machthabenden wissen, was Einzelne erreichen können, daher erscheint es unlogisch das eine Machtstruktur gegen Einzelne so unverhältnismässig vorgeht, obwohl die Machtstruktur in der Mehrheit ist  , der Mensch verfügt über relativ einfache Strukturen und diese zeigen sich immer auf beide Seiten. Der Vorteil jedoch besteht darin , dass die Machthabenden ein Struktur haben für ihr Umsetzen (Wirtschaftsinstitutionen , welche sich durch Gesetzte und Macht der Kündigung - Politik Ziele durch die Machthandlangenden ausüben - Politik den Missbraucht der Macht aufgrund der Angst des Einzelnen ausüben) .


- dass der Mensch und viele Lebewesen das Prinzip des Nachahmens kennen (dies gilt für gute und auch für machthabende Angelegenheiten - Klimaaktivist"innen+ oder Machthabende-Kopierende). Schliesslich verkauft sich die Sensationspresse besser als seriöse
 

 

- dass wir Menschen (wie auch andere Lebewesen) uns verändern, wenn wir sesshaft werden. Der Besitz wird wichtiger, und das Zusammenleben komplizierter. Daraus entstand bei Menschen der Kapitalismus (ich brauche Kapital um mich anzugrenzen) 




..."dass Steven sagte: 


Der Homo sapiens ist programmiert auf Vereinfachung, dies ist auch das Prinzip der Wirtschaft des Homo sapiens (der Pflug, das Haus, die Maschine, der Computer)
Dies sollte auch für das Soziale angewendet werden, die Vereinfachungen im ganzen sozialen Wesen
Der Erfolg und Bestätigung eines einzelnen Menschen liegt im Erfolg der Gruppe  
Dies gilt für die 90% (die Masse)
Für die 10ler gilt die individuelle Bestätigung
Bei diesen gilt eher die musische Bestätigung oder die philosophische Betrachtung, und zum Teil auch die empathische Form des Lebens
Die 10%ler haben auch eher die Gelegenheit zu überlegen zu hinterfragen, da sie nicht Bezug der Masse sind
Es geht jedoch zu erwähnen, dass die 10%ler auf den Mond fliegen könnten, da dies nur möglich ist in der Masse (die Masse hat jedoch der Nachteil, dass ihr Wissen immer nur gemeinsam etwas bringt (ein einzelner Mensch der Masse, (die 90%), weiss nicht wie ein Computer gebaut wird oder kann selber Fenster herstellen


Die 10%ler können jedoch selbstständig und einzeln ihr Leben  umsetzen in den Bereichen , die für Sie wichtig sind (Neuentdeckungen, Ideen, Veränderungen , neues  (die 90%, die Masse, ist eher für Kontinuierliche, Bestehendes , altes bewahren)
Hier gilt jedoch zu erwähnen, das Personen die in modernen Arbeitsbereichen arbeiten (wie z.B. Technologie, KI) ebenso der 90% entsprechen, da die einzelnen selber nicht erreichen können
Da evolutionell die 10%ler in der Minderheit sind, haben sie in gewissen Kulturen, und in gewissen politischen Richtungen, keine oder nur geringe Berechtigung


Aufzeigen das Personen welche am Rande der Gesellschaft leben oder bescheiden Verdienende einen wertvollen Teil des Ganzen beitragen
Vision Steven 

 


- "alles was anders ist als vorher, stellt eine Gefahr dar (und ist eine Unsicherheit)


 

-"alle diese kombinierten Faktoren führen zu Verhaltensunregelmässigkeiten (und lähmen dadurch vielen die Reaktion)


 

- " die sich immer wiederholenden, schlechten Situationen und Informationen einen kaputt machen  

 

 

Hinweis: dass der Mensch auch ist wie andere Lebewsen und vieles in der Natur genau gleich abläuft.
Diese Rubrik dient dazu, zu unterscheiden, was
Empathie (nur des Menschen) ist und was in der Natur als "evolutionell" vorhanden ist.
Dies sollte dazu dienen, gewissen Handlungen, Ängste zu verstehen 

 

 



... "dass, die künstliche KI aus Daten von elektronischen Basis-Medien (elektronische Medien) genutzt werden,

das heisst, wir alle wissen das Boulevard-News sich besser verkaufen als Andere (z.B Politische) , was wir nicht wissen ist, wie die Wertung erfolgt. Ob eine Berücksichtigung des Wertes der Informationen erfolgt (hier wissen wir nicht ob dieser Wert von der Gesellschaft oder den Machthabenden (denen diese Firmen gehören) oder ob die Anzahl sich Wiederholungen der Anfragen oder gleichen Texte herangezogen wird

 

... "dass, ich als Individuum nicht aufgeben darf, weil sogar die m

Mächtigen angst haben vor den Machthabenden



 

8.6.25 Je näher jemand einem steht (Nachbar M.) desto mehr ist ein gutes Verhältnis wichtig, man weiss nie, wann Hilfe benötigt wird (und Streit vor der Haustüre ist belastend)


 

-- "dass jede Kritik , Anregung ein Angriff darstellen kann (es gilt immer abzuwägen,: Ob etwas gesagt werden soll oder nicht: Jede Art von Kritik oder Anmerkung kann ein Angriff für das Gegenüber (Person) darstellen. Es ist ab diesem Zeitpunkt immer mit Repressalien zu rechnen


- " es immer wieder zum Herauffahren des Abwehrens kommt (weil ich dies nicht ertrage -wie ein kleiner Angriff,
was auch zur Folge hat, dass damit gerechnet wird ( hoffentlich passiert nichts) und
 somit ist das Ziel: das Ausbrennen - denn eine Abwehr kann nicht permanenten und jederzeit hochgefahren werden, die Unsicherheit ist erreicht und da - die Konsequenz nach einer Zeitdauer: aufgeben
das Ziel der Machthabenden

 





..., dass die Möglichkeit besteht , eine künstliche Verknappung der Arbeitsplätze zu fördern, so dass durch den Konkurrenzkampf bessere Leistungen erzwungen werden

 

Das würde dem Prinzip der freien Marktwirtschaft entsprechen, und wenn die so wäre, das unfreiwillige, nicht Erwerbstätige , durch das System der Wirtschaft ausgeschlossen werden, so ist das in der philosophischen Betrachtung mit einzubeziehen




 

..., dass der Bau eines Monumentes (z.B Hochhäuser, Pyramiden) das gesellschaftliche Prinzip widerspiegelt: Zuoberst ist das Machthabende (Bauherr* frau) welches das Geld hat  , dann folgt die Architekt*innen, welche die Ausführung machen und direkt den Machthabenden unterstellt sind, und somit auch abhängig von den Forderungen und Wünschen der Machthabenden (z.B Vorgesetzte, Polizeiwesen) und dann kommt die grosse Masse welche baut, als unterste Stufe.

 

Die Machthabenden beanspruchen das Monument für sich, komische



.. " dass die Verdrängung ( dass ich verdränge) ein natürlicher Prozess ist, eine evolutionelle, auch ein Selbstschutzprinzip, auch mir fällt es schwer eine eigene Ansicht aufzuschreiben, liebe wäre mir die ganze Situation würde überhaupt nicht passieren, und doch muss ich irgendetwas machen, da Ungerechtigkeit mein Trieb nach Verstehen ist, mein Trieb nach Leben und auch mein Trieb nach Menschen (10prozentler dazustehen)




..."dass es keinen Unterschied gibt zwischen dem organisierten Verbrechen und der privaten Wirtschaft: beide sind auf Geld, Macht und Unterdrückung der Menschen ausgerichtet 



...., dass auch Philosophinnen und Philosophen in der heutigen Zeit sich befassen mit aktuellen Zeitfragen (jetzt wo der Homosapiens seinen angestammten Lebensraum verlässt - Weltall)  , mit den Grundfragen des menschlichen Daseins, Handelns und Erkennens. Sie rekonstruieren historische Denkpositionen, erörtern Problemfelder systematisch und klären Begriffe.






--" dass diese Zeit genutzt wird, ohne Hazle und ohne Starre und Angst.Es ist die Zeit für  Umsetzen, für neue, Ideen und Veränderungen. Darin sind wir 10%ler gut, das ist unsere Stärke



... , dass ein Monument zu bauen ist wie ein Spiegel der Gesellschaft ist. Die Bauherren sind die Mächtigen (Dumps) mit Geld, die Architekten direkt unter den Machthabenden Bauherren mit eben soviel Macht und dann kommt der Rest der Gesellschaft die baut. Komischerweise ist die unterste Reihe, welche baut, auch noch stolz auf die Bauten und Monumente, welche die Machthabenden Bauherren immer für sich beanspruchen. 





-- "dass es leider doch einen Unterschied gibt zwischen Menschen und der Natur: viele Tierarten kennen eine Führungsfunktionen (bei Menschen Machthabende) , dies ist bei Gruppentieren (ausgeprägter als bei nomadischen Tieren- hat mit der Sesshaftigkeit und dadurch die  Endlichkeit der Ressourcen - jedoch gibt es nur die Funktion der Macht (Machthabende) bei Menschen und er*sie ist das einzige, welches das missbraucht (gezielt und nur für Eigeninteressen). Als Beispiel darf hier erwähnt werden direkte Verwandte im Tierreich, welche auch Führungsfunktionen kennen , aber kein Machtmissbrauch durch ein Machthabende) und auch gegenseitiges Vernichten


- "Sich nicht wehren (können) : in der Evolution ist das Wehren, Verteidigen, angreifen immer die letzte Variante (so machen es auch die meisten Lebewesen) , denn diese Form des Reagieren birgt Gefahr und Energie - und dies gilt es zu vermeiden
die Machthabenden wissen diesen Umstand zu nutzten, um eine "Abnutzung" zu erreichen, was wieder damit endet, dass aufgegeben wird

 

 


Loslassen und sich verewigen

Vermutlich ist es so , dass in der 3ten Lebensphase der Geist bemerkt, wie die Energie am Verschwinden ist, ausgelöst wird das Verschwinden der Energie vom Körper, es entsteht eine Ungleichgewicht zwischen Körper und Geist, und der Homo sapiens probiert diesen Vorgang aufzuhalten, indem er*sie eine Form von" Unendlichkeit " machen will , als bestes Beispiel dient die Pyramide, aber auch der Grabstein, aber auch eigene Bestätigungen etwas verändert oder getan zu haben,auch Fotos oder Publikationen gehören dazu



 

 

- dass "in einer Stadt, welche sich verändert und zum modernen Arbeitgebenden wird, bescheiden Verdienende und viele Ansässige vertrieben werden und keine eigene Position haben 

 

Beispiele: 

10 Juli 2025, heute auf SRF gelesen, dass Zürich zur KI-Stadt wird, und das bedeutet Stress für gewissen ansässige Gruppen , welche nicht in diesem Arbeitgebersegment mithalten können, was zur Folge hat:
Strassen-Stress und den logsichen Abwehrmechanismus,

das nützt mir und allen anderen nicht, wir müssen eine Position finden, in dieser kapitalistischen und in dieser wirtschaftlich hochstehenden Situation. Dies hat zur Folge (auch wenn die entsprechende Regierung für Ansässig und bescheiden Verdienende (wie z.B Zürich) dass es viele Sachen gibt, welche ungerecht werden können: wie hohe Mieten, die Neuankommenden (sogenannte „Fachkräfte“ wollen und können sich eine Leben ausserhalb der Arbeit leisten, welche sich unter ihresgleichen abspielt (Spexpets bleiben unter sich, Integration oder Interesse der Hiesigen, den lokalen Bedürfnisse ) ist nicht relevant (so wie jemand in den Ferien ist,, Spass, Geldausgeben,immer wieder Neues, nur das Beste ( Zitat: ich bin ja hergeholt worden, also sollen die Ansässigen mich auch verwöhnen).

Durch diese Umstände passiert: 

Ich bekomme keine bezahlbare Wohnung, nicht weil ich ein schlechter Mensch bin, weil ich Betreibungen habe sondern nur weil ich nicht so viel verdiene wie die Neuankommenden

Das Prinzip der Sicherheit wird je längers je mehr ein Thema: verwirrend ist nur, jemehr „Sicherheit durch Sicherheitspersonal“ gegeben wird, des mehr die Gewalt zu



- dass ich vor kurzen aufgewacht bin und plötzlich in einer ganz anderen Welt lebe, alles ist sich am verändern, wo sind meine Werte und die Ruhe geblieben

 

 

 

- " die Machthabenden arbeiten vor allem mit Unsicherheit, Unsicherheit ist ein Faktor der für alle Lebewesen gleich ist, Unsicherheit : der Gedanke verwirrt, das Gehirn kommt zu keiner Antwort, das Gehirn wird immer durcheinander gebracht - für das Gehirn ist es wichtig eine Lösung zu finden, Machthabende kennen dieses Prinzip und nutzen dies aus?  Siehe Zermürbung



- " DASS DIE ZERMÜRBUNG DER GRUND IST FÜR ANGST

DIE SICH IMMER WIEDERHOLENDEN SCHLECHTEN INFORMATIONEN MACHEN EINEN KAPUTT

ES KOMMT IMMER WIEDER ZUM HERAUFFAHREN DER ABWEHR (WEIL ICH DIES NICHT ERTRAGE - WIE EIN KLEINER ANGRIFF) WAS AUCH ZUR FOLGE HAT, DASS DAMIT GERECHNET WIRD (HOFFENTLICH PASSIERT ES NICHT  - UND SOMIT IST DAS ZIEL ERREICHT - DAS AUSBRENNEN - EINE ABWEHR KANN NICHT IMMER HERAUFGEFAHREN WERDEN - DIE KONSEQUENZT - AUFGEBEN)  - DAS ZIELT DER MACHTHABENDEN 

 

 


-- "dass ein Grundprinzip existiert: das 90% zu 10% (90% ist tote Masse, 10% ist aktive Masse - vergleichbar mit Körper und Gehirn) 



-- "DASS DIE GROSSE FRAGE BLEIBT: WER IST SCHULD: DER MACHTHABENDE, ODER DIE, DIE ES GEWÄHLT HABEN ODER DIE STRUKTUREN BEREITET HABEN.  ODER DIE, DIE NICHTS SAGEN  ODER IST ES EIN NATÜRLICHES GRUNDPRINZIP, ZUR SICHERUNG DER GATTUNG?

 

 



...", dass die allermeisten Menschen Empathie nur vom "hören sagen" kennen  und nicht wissen was das ist, daher ist die Mehrheit des Homosapiens auf Geld und damit verbundene Macht programmiert

 



Vereinfachung : ein Grundprinzip des Menschen ist die Vereinfachung (dies ist auch zurückzuführen auf die erhöhte Gehirnaktivitäten, denn das Gehirn will Lösungen (auch Vereinfachungen). Beispiele Waschmaschine, Maschinen)

 

 

 

-- "dass der Mensch ein Räuber ist



 

-- "dass das Lebewesen Homosapiens für sich "das Soziale Verhalten" nur erfunden hat, um sich selber zu "distanzieren" von anderen Lebensformen (zum Beispiel Tiere). Denn nur wer der Gruppe dient ist sozial aufgehoben. Die empathische Form des sozial Denkenden, ist den allermeisten Menschen nicht verständlich. 

 

WARUM SIND ALLE SO GELÄHMT, SO VERÄNGSTIGT: 

 

 

 

 - "DASS ES AN EINER BEWEGUNGEN FEHLT (ZUMINDEST DURCH DIE BEWEGUNG KÖNNEN DIESE, WELCHE NICHT EINVERSTANDEN SIND, SICH GEGENSEITIG BESTÄRKEN, DASS SIE IM RECHT SIND, ES FEHLT JEMAND DER DIE BEWEGUNG ANFÄNGT, NOCHMALS: ES GEHT DARUM, SICH MIT ANDEREN AUSZUTAUSCHEN GEGEN DAS JETZIGE PRINZIP "DES STÄRKEN (...GEMÄSS UMFRAGEERHEBUNG GFS IM AUFTRAG SRG) , INSTRUMENTE FEHLEN , 

 

 

 

 

 

 

 >>>> SICH WEHREN IST NICHT DIE LÖSUNG , DENN DADURCH WIRD DAS PRINZIP DER MACHTHABENDEN UNTERSTÜTZT (WER KRIEG FÜHRT, UNABHÄNGIG WER BEGONNEN HAT, IST MITVERANTWORTLICH) 

 

 

-- "DASS WIR LEIDER  WIEDER IN EINE RICHTUNG GEHEN: WIE DAMALS VOM 2. WELTKRIEG (DISKRIMIERUNG VON GRUPPEN (DIE BEKANNTEN GRUPPEN) UND VORALLEM AUCH GEGEN DIE FRAUEN (SIEHE SRF BEITRAG ALLIANZ F VOM 24.5.25) , OBWOHL FRAU DIE MEHRHEIT IN DER GRUPPE HOMOSAPIENS HABEN

 


 

--" dass wir uns fragen: Dürfen wir in einer wohlhabenden Gesellschaft kritisch seinAuch wenn sie uns füttert?

Ja wir dürfen.

Eine Gesellschaft basiert auf Hinterfragungen, Veränderungen, flexibel bleiben, und vor allem auf die Integration aller Gruppen. Nicht auf unterdrückende und Teile der Gesellschaft ausgrenzende Prinzipien

 

 

--"dass Strassenstress auch zusammen hängt mit nicht Loslassen (ich will und kann nicht anders als weitermachen (nicht aufgeben, nicht loslassen)


--" dass Gefühle für das Zusammenleben mit den gleichen Lebewesen verantwortlich ist (unter anderem) und dass hier eine Change besteht, eine Form ohne die Machthabenden zu leben 




-- "dass der Mensch sich verändert hat durch die Sesshaftigkeit (im Verhalten zu anderen Mitmenschen (... ich muss auskommen und kann nicht "davon laufen") und auch durch die Sesshaftigkeit den Beginn des "Kapital-Ismus" aktiviert hat (... mein Haus, mein Auto)




.... 'dass früher "Gott" als Wächternde* der Moral und das Individuums vorhanden war, eine Zeit lang dies die Presse erfüllt hat. Dies ist jetzt alles vorbei und das Wachen über die Moral nicht mehr vorhanden ist




 

-- " DASS ZUR ZEIT GIBT ES SOGAR KEINE LÖSUNG, WELCHE VON PSYCHIATER*INNEN ANGEBOTEN WERDEN KÖNNEN (SIE SIND AUCH SO "MACHT"LOS WIE ALLE ANDEREN UND HANDELN NACH DEM REST DER GESELLSCHAFT (OBWOHL DAS JA EIGENTLICH NÖTIG WÄRE, DENN DIESE VERARBEITUNG MIT DER JETZIGEN SITUATION , KANN NUR ÜBER DIE PSYCHE GEMACHT WERDEN (  DENN DAGEGEN ZU KÄMPFEN IST GENAU WAS DIESE MACHTHABENDEN MÖCHTEN (DENN KRIEG, KAMPF, IST ENERGETISCH ERMÜDEND, UND WER MÜDE IST , KANN SICH NICHT WEHREN - NUR HANDEL (EBEN KÄMPFEN), DIESE FORM WIRD EINE ZEITLANG DAUERN (ALLE KRIEGE, KONFRONTATIONEN HÖREN EINMAL AUF, LEIDER IST ES EINE FRAGE DER ZEIT)

 

 



-- "dass der Mensch identisches Verhalten hat zu seinen nächsten Verwandten: die Struktur des Machthabenden. Dieses setzt auch alles daran, machthabend zu bleiben, und die Nachfolge stapft einfach in die machthabende Struktur hinein (denn die Form der Macht ist und bleibt die Gleiche, unabhängig wer diese Ausführt.




--" dass es für die 90% einfach ist, die "tote Masse" zu beeinflussen (die 10%ler haben da Schwierigkeiten, denn es ist schwierig, mit 10% eine Wand zu bilden (gegen die 90%)





-- " dass die Verdrängungen ein Schutzmechanismus ist der Sesshaften, über Unangenehmes nachzudenken oder sich damit zu befassen. 



....: ' dass der Homosapiens ein äusserst agressives Lebewesen sein muss, denn der Drang der meisten Individuen ist Aggression, zeigt sich ganz klar sofort bestehenden Bereitschaft:  Streit, Gier, Krieg, aktive Vertreibung und Unterdrückung , sofort anzuwenden ( nachweislich können friedlich zusammen lebende Nachbarn aufgrund einer Ideologisierung zu Feinden werden, und das innerhalb von kürzester Zeit, was bedeutet, dass dies in den meisten,  jeweiligen Individuen vorhanden sein muss, und nicht erst erlernt werden muss)






UNSICHERHEIT : DIES IST EIN ZENTRALER FAKTOR, UNSICHERHEIT SCHAFFEN (DIES WIRD GEZIELT GEMACHT DURCH DAS KENNEN DES MENSCHLICHEN (AUCH DER EVOLUTIONELLEN) VERHALTEN  (AUCH VOM WISSEN VON DEN KIRCHEN)

 

 

-- "DASS VERBREITUNGSTRIEB DER MACHTHABENDEN : MACHTHABENDE HABEN DIE MÖGLICHKEIT, IHRE   INDIVIDUELLE ANSICHT UND PRINZIPIEN   ZU VERBREITEN (ANALOG DEM PAARUNGSTRIEB) 

 


 



-- "dass die 90% den Machthabenden gar nicht in Frage stellen 

 

 

 

 

- "DASS JEDES LEBEWESEN IST EIN INDIVIDUUM MIT EIGENEN VERFAHRUNGEN UND VERGANGENHEITEN, UND DIESE STIMME IMMER FÜR DAS INDIVIDUUM (ES SIND JA ERFAHRUNGEN) , UND SOBALD JEMAND DIE MÖGLICHKEIT BEKOMMT , ANDEREN DIESES GEDANKENGUT AUFZUZWINGEN (BEGINNEND IN DER "FORM DES ZUSAMMENLEBENS I- HIER SIND ALLE FORMEN GENANNT - FRÜHER ALS FAMIILE BEZEICHNET - ALS ERZIEHUNG, GEGEN PARTNER*IN+, ALS CHEF*IN+ , ALS POLITIKER*IN+, ALS MACHTHABENDE*R+) WIRD DIESES MACHTHABENDE INDIVIDUUM DAS AUCH MACHEN, UND DAS ES BEQUEM IST , SEINE MEINUNG AUFZUZWINGEN , IST ES IN DER EVOLUTION VORGESEHEN, DASS DAS MACHTHABENDE FORMEN FINDET, DIES AUCH ZU LEGALISIERUNG (GESETZE, GLAUBEN, UNTERDRÜCKUNG, ANGST, VERUNSICHERUNG) 

 

 

 

- "DASS DAS GEHIRN IST ANGEWIESEN, LÖSUNGEN ZU ERARBEITEN, WENN ES KEINE LÖSUNG GIBT (WIE JETZT IN DER SICH ENTWICKELNDEN UNTERDRÜCKENDEN SITUATION DER MACHTHABENDEN) , DANN IST DAS GEHIRN ORIENTIERUNGSLOS, UND DADURCH WIRD DAS GANZE INDIVIDUM NICHT IN DER LAGE, SICH ZU WEHREN 

 


 


ES GEHT AUCH UM DEN MACHTMISSBRAUCH VON GRUPPEN, (DURCH DIE VERGANGENHEIT UND DIE DARAUS RESULTIERENDEN GESETZE, DENN DER GESETZLICHE SCHUTZ IST DIE TÜRÖFFNUNG FÜR MACHTMISSBRAUCH DURCH MACHTHABENDE - DENN WER GEGEN DAS GESETZ VERSTÖSST MACHT SICH STRAFBAR (UNABHÄNGIG, OB DAS GESETZ NUN KORREKT IST ODER NICHT)






-- "dass die grössten (jetzt und vergangene) Lebewesen alles Pflanzesser sind (und gewesen sind)





- " dass eine permanenter Stressfaktor (Verlust von Arbeit, dabei zu sein, sich unterhalten, immer das Neueste zu haben , um aufzuzeigen man*frau ist wer) dazu führt, dass keine Zeit zum Überlegen da ist (und somit die Ereignisse einfach passieren) 

- " dass es ein Wiederholungsprinzip gibt, denn starke lebenwesen können dies nur sein, wenn sie eine gruppe haben, wo sie dies auch ausleben können coca cola : auch hier wird nur geld verdient in dem man*frau das bedürfnis der kundschaft "aktiviert", durch immer sich wiederholende werbung (ist dies nicht auch bei "führenden" so?) manipulation und beeinflussung gehört bei beiden "handwerken" dazu, immer und immer wieder. und auch wenn die werbung vielleicht "gut gemeint" ist, geht es immer ums geld (parallelen?) es ist nicht falsch, zu hinterfragen, zu sich zu stehen und nicht mitzulaufen


-" dass Wiederholung durch Ohnmacht (z.B. wegen Machtmissbrauch) zu Stress führt - der 
ganze Organismus ist in permanenter Bereitschaft zur Verteidigung - auch wenn nicht gerade wenn die Wiederholung nicht direkt passiert, sondern nur schon das Wissen, es könnte wieder passieren. Alle Lebewesen sind nicht gemacht sich ständig zu verteidigen, dies führt zu Resignation oder "Verstecken"
..,dass ein Zentraler Punkt ist:
Links ist individuell, Rechts geeint und diktatorisch ist


..., dass der Homosapiens fixiert ist auf die Unvergänglichkeit. Sein Drang nach Bestehendem ist ein Wertpunkt im kulturellen Sein des Homosapiens, und zwar bei alle Gruppen , in der Vergangenheit und bis heute (seit der Sesshaftigkeit). Dieser fühlt sich wohl, wenn er Monumente (sei dies die Pyramiden oder Wolkenkratzer) sehen kann und sich somit bestätigt wird (und dies auch wenn die Monumente schon lange nicht mehr genutzt werden (Pyramiden) fühlt dieser sich immer noch verbunden und wahrscheinlich unsterblich



 








Verstehen - wer ist was - die Teile des Ganzen:








Fragen fragen Fragen 

(nur durch Fragen lernst Du von Anderen

und zu Verstehen) 

.....






Zum Überlegen 


Emotionen, Verhalten analysieren

z.B. Macht gibt es auf beiden Seiten (Machthabende und Einzelgänger)



Überprüfung
Verhältnis zwischen evolutionellem Verhalten ( wie ist das in der Natur) und dem Homosapiens (was kann verändert werden, dass ist genetisch strukturiert) 

Zentraler Punkt: Links ist individuell, Rechts geeint und diktatorisch



ICH

Ich bin ich , weil:
- als Individuum auf die Welt kam
- meine Wahrheit die Wahrheit ist
- meine Wahrheit verbreiten will (an andere)



Sind Machthabende und Lebewesen die sich hinter der Macht verstecken

evolutionell betrachtet Schwächling

 

Warum ist es so schwierig, nicht in diesen Sog mitgerissen zu werden

 

Macht (auch Wirtschaft), Machthabende:

Wie ist es möglich, das Geld höher bewertet wird als die Moral und die Zwischenmenschlichkeit

Ist es möglich das Geld sogar eine Form von Glauben ist und sich daher legalisiert?

 

Woher kommt die Rechtfertigung dieser Lebewesen, sich durch Geld und Macht über den Menschen zu stellen, indem Macht, Geld, Unterdrückung von Menschen Konsequenzenlos werden kann

Ein grosser wichtiger Punkt ist sicherlich die Wirtschaft

Dieser Punkt sollte genau und detailliert betrachtet werden

 

Macht hat auch immer mit Geld zu tun immer auch mit Wirtschaft zu tun

 

Die Wirtschaft übt Druck auf die Politik aus( Lobbying ,  die organisierten Wirtschaftszweige) um Ihr Ziel "Geld" zu erreichen

 

Sie haben 2 grosse Argumente

Den Wohlstand

Sicherung und Schaffen von Arbeitsplätzen

 

Dann ist es damit aber auch fertig

 

Die Wirtschaft interessiert sich nicht für die gesellschaftlichen Belange

Sie interessiert sich nicht für den Einzelnen

Sie ist nur interessiert an Geld und Macht

Und alle was dagegen ist (wer ihr Ziel Geld und Macht stört) jetzt vernichtet

 

Geht es der Wirtschaft schlecht, rennt sie zum Start

 

Sie holt wegen des Ziels den Wohlstand und die Erhöhung des Wohlstandes, sexpets und andere Nichtansässige in einem Gebiet, 

Die damit verbundenen Konsequenzen und Situationen (Vertreibung von ansässigen, Lebewesen welche sich nicht zu Hause fühlen und sich verhalten wie in den Ferien - ungehalten, nicht integriert, und nun spass( Provokation)

 

Die Wirtschaft ist durch dieses Verhalten auch verantwortlich für die reduzierte Verteilung des Wohlstandes

 

Konsequenzen dieses Handelns interessiert die Wirtschaft nicht, und es interessiert sie nicht, weil sie das alles darf

Wenn irgendetwas passiert, dann unterstützt der Staat die Wirtschaft (mit Privilegien, Rettungsprogrammen etc)

Auch wenn Personen aus dem Arbeitsprozess ( das ist ja ein Grund Argument  - die Arbeitsplatzsicherung) ausscheiden muss der Staat und somit jeder einzelne dafür aufkommen, die Wirtschaft interessiert das nicht

 

Es geht zu erwähnen, dass die Wirtschaft evolutionell betrachtet, nur auf der Basis der Schrift des Menschen besteht, da wirtschaftliches Strukturen nur durch evolutionell nicht vorhandene Eigenschaften ich berufen( Gesetze,  Arbeitsverträge, ) allgemeine Bedingungen

 

und somit theoretisch keine evolutionelle Berechtigung haben

 

Die Wirtschaft macht dies, weil sie es kann

 

Die Wirtschaft (verbunden mit Geld und Macht) ist ein sich  lohnender sinn des Lebens, denn jeder könnte das erreichen, ( Hoffnung), 

Und ist somit eingebunden als einzelner in der Gruppe ( somit kann auch der einzelne durch die Gruppe einfach unterdrückt oder geführt werden (auch geführte diesen Druck sind indirekt auch unterdrückt)

hier geht es nun einen philosophischen Aspekt herauszufinden

wie ist es möglich dass ich als Individuum ganze Gruppen von Individuen unterdrückt werden können

 

Eine theoretische Möglichkeit besteht darin, dass der Mensch

 

Völlig irrationelle Strukturen

 

Hat wie z.B Gesetze, welche nicht naturgebunden sind, oftmals durch Macht erfunden, einfach aufgeschrieben oder notiert werden und diese dann eine Gültigkeit bekommen (das bedeutet dass die Grundlagen des menschlichen Seins nicht konkret und dann abstrakt sind - ein geschriebenes Gesetz ist immer abstrakt)

 

Es ist ja doch so dass im Verlaufe der menschlichen Evolution diese abstrakten Gesetze so verinnerlicht sind, dass wir nicht dies als Individuum nicht anerkenne oder nicht anwende, ich bedroht oder vernichtet werden (ich darf hier als Beispiel erwähnen dass die Natur im Gehirn ein Lernprozess gemacht hat, welches mich aufgrund der Erfahrung warnt, wenn ich in Gefahr bin, und ich werde in der Folge dieser Gefahr ausweichen( ihr seid das Beispiel verbrannt werden vom Feuer erwähnt, denn wenn ich mich einmal verbrannt habe werde ich alles versuchen dass dies nicht nochmals passiert)

Und so passiert das auch anwendung von Gesetzen( nur so das Wissen dass ich durch gesetze bestraft werden kann, macht mich gefügig





Eigentlich ist es wirklich schwierig: denn wenn die Kapitalisten teure Wohnungen bauen, wird das eigentlich meistens von der Politik oder von den Wohngemeinden bewilligt

 

Vielleicht würde es helfen, eine Institution ins Leben zu rufen, welche über die Grundwerte der Menschen wacht und einsteht ( wie z.B Wasser Essen Arbeit und Wohnen Und somit, dass diese Punkte korrekt behandelt werden


Eine Einschränkung der Privatwirtschaft in diesem - doch relativ kleinen Wirtschafts-Bereichen- würde den Wohlstand nicht schaden oder hemmen

 

Es sei denn dass die Gesellschaft oder die Politik dies so will


Zentrale Frage; ist das schlecht gehen einer Bevölkerungsschicht ( den bescheiden Lebenden ) bewusst gefördert , gemacht und auch gewünscht?



Wie ist es möglich dass ich als Individuum ganze Gruppen von Individuen unterdrückt werden können

 

Eine theoretische Möglichkeit besteht darin, dass der Mensch

 

Völlig irrationelle Strukturen

 

Hat wie z.B Gesetze, welche nicht naturgebunden sind, oftmals durch Macht erfunden, einfach aufgeschrieben oder notiert werden und diese dann eine Gültigkeit bekommen (das bedeutet dass die Grundlagen des menschlichen Seins nicht konkret und dann abstrakt sind - ein geschriebenes Gesetz ist immer abstrakt)

 

Es ist ja doch so dass im Verlaufe der menschlichen Evolution diese abstrakten Gesetze so verinnerlicht sind, dass wir nicht dies als Individuum nicht anerkenne oder nicht anwende, ich bedroht oder vernichtet werden (ich darf hier als Beispiel erwähnen dass die Natur im Gehirn ein Lernprozess gemacht hat, welches mich aufgrund der Erfahrung warnt, wenn ich in Gefahr bin, und ich werde in der Folge dieser Gefahr ausweichen( ihr seid das Beispiel verbrannt werden vom Feuer erwähnt, denn wenn ich mich einmal verbrannt habe werde ich alles versuchen dass dies nicht nochmals passiert)

Und so passiert das auch anwendung von Gesetzen( nur so das Wissen dass ich durch gesetze bestraft werden kann, macht mich gefügig

 

 

Diese Macht Strukturen müssen beim einzelnen Menschen bereits genetisch verankert sein, dass wir uns der Macht und der Ungerechtigkeit unterwerfen, dieses Prinzip ist auch in der Natur vorhanden, z.B Angst vor dem Fressfeind, und diese Angst dient als Schutzmechanismus,  diese Angst kann nicht unterscheiden zwischen Gut und Böse, sondern tritt einfach in Kraft

 

Was eventuell die Vereinfachung von Ausübungen von Gesetzen begünstigt, ist, das beim Lebewesen Menschen die männlichen und weiblichen Vertreter' innen beinahe gleich aussehen ( beide Geschlechter haben Brüste) und somit ist die Dominanz aufzuzeigen durch Gesetze und nicht durch erscheinen wie z.B beim Silberrücken des Affen

Warum habe ich Angst und es geht mir schlecht, obwohl ich nicht direkt betroffen bin und es mir eigentlich "gut" gehen sollte?
Was haben die Gruppe der Machthabenden, dass sie so zusammenstehen und diesen Machthabend folgen? Warum haben ich 10%ler dies nicht (oder nicht so ausgeprägt).
Die Führung von Gruppen ist ein Prinzip der Natur, zum Überleben.
Der Mensch jedoch hat zusätzlich noch den Missbrauch der Gruppenführung (Machtmissbrauch durch Machthabende.
Wir wissen nicht, warum das Passiert und warum immer wider auf solche Machthabende hereingefallen wird (ein natürliches Prinzip gibt es nicht) 



Drohen, Zurücknehmen ist Verunsicherung

Ist einmal die Unsicherheit vorhanden, so git es das einfach Spiel:

Es wird gedroht (Unsicherheit vorhanden)
dann kommt die Beruhigung der Machthabenden (was eine gutes Gefühl auslöst - aahh es ist doch nicht so schlimm, alles wird gut - und somit wird falsches Vertrauen geschaffen)

Mit diesem Umgang kann die Masse in dem gewünschten Rahmen, welcher die Machthabenden wollen, gehalten werden 














































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9.8.25 wix verstehen , seiten verstehen und zumnachdenken neu gemacht , alles hier 

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verstehen 


https://verstehenumgehen.wixsite.com/verstehen


time to change


now


 


die Erklärung


 


 


 


Die aktuelle gesellschaftliche Situation erlaubt es, 


eine philosophische Betrachtung dieser Zeit zu betrachten.


 


Verstehen , um damit umzugehen.


 


Mit Beispielen, Vergleichen und Verstehen 


aufzeigen , mit diesem Zeitabschnitt umzugehen.


Jede Generation hat ihre Philosophen, welche Zeitfragen behandeln: warum sollen wir diese nicht sein?



Wir sind die ersten des Homosapiens, das miterleben darf, wie dieser die Welt verlässt und eine neue Umgebung auskundet. Hierzu dürfen wir darüber nachdenken, über was dort oben ird sein und über was wird hier unten sein.





ein neuer Weg aus der aktuellen Situation 

die Idee teilen, darüber sprechen, darüber verteilen




Motivation zur Philosophie für Dich und Deine Umgebung


 


Wer Fragen stellt, erfährt am meisten über das Thema und Situation und den Anderen.






time to change 


now

 


 


          die Erklärung

 


 


Die aktuelle gesellschaftliche Situation erlaubt es, 


eine philosophische Betrachtung zu dieser Zeit zu betrachten.


 


Verstehen , um damit umzugehen.


 


Mit Beispielen, Vergleichen und Verstehen 


aufzeigen , mit diesem Zeitabschnitt umzugehen.




Definition verstehen: die aktuelle Situation heisst machthabende Situation und VERSTEHEBDAMITUNGEHEN ist die Motivation nicht mitzulaufen


 

Die Aussicht  -  und sich jemand dafür entschieden hat) dass diese aktuelle, machthabende Situation nichts für er*sie ist  -  ist   verstehendamitumgehen  eine Orientierung, eine Motivation.


Es geht um Motivation, keine Bestreben irgendeine Art von Gruppierung zu machen, jede*r soll sich und in seinem Umfeld einbringen







JEDE BEWEGUNGEN IST

NICHT

MITLAUFEN 


 


WER MITLÄUFT MACHT SICH MITSCHULDIG


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Zum Nachdenken



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                                                       .                                                       .v                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .


                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .


Hiermit bestätigt ich , Xavi B, dass alles was ich hier publiziere aus meine Gedanken, Erfahrungen und Leben entstammt (und nicht von KI produziert wurde) 



Übersicht der Seiten 8.8.25 (Im Aufbau) 





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zumnachdenken 


https://verstehenumgehen.wixsite.com/zumnachdenken


time to change


now

 


 


Zum Nachden


ken 


 


 


 


Die aktuelle gesellschaftliche Situation erlaubt es, 


eine philosophische Betrachtung dieser Zeit zu betrachten.


 


Verstehen , um damit umzugehen.


 


Mit Beispielen, Vergleichen und Verstehen 


aufzeigen , mit diesem Zeitabschnitt umzugehen.









Definition verstehen: die aktuelle Situation heisst machthabende Situation und VERSTEHEBDAMITUNGEHEN ist die Motivation nicht mitzulaufen


 

Die Aussicht  -  und sich jemand entschieden hat , dass diese aktuelle machthabende Situation nichts für ersie ist  -  ist eine Orientierung, eine Motivation.


Es geht um Motivation, keine Bestreben irgendeine Art von Gruppierung zu machen, jede*r soll sich und in seinem Umfeld einbringen




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JEDE BEWEGUNGEN IST

NICHT

MITLAUFEN 


 


WER MITLÄUFT MACHT SICH MITSCHULDIG



Um was geht es?


 


 


 


 


 


Die Betrachtung,  Verstehen ist  -  Erkennen ist verstehen  daher weiss ich, dass








- "gib dem Menschen die Macht und ersie wird dies missbrauchen, denn auf einmal ist die Ansicht deiser Person absolut verbindlich"


 



 


..., dass der Homosapiens ein Schwaches Individuum ist. Es kann natürlich sein, dass der einzelne Homosapiens, das Individuum, nicht fähig ist zu überleben und somit abhängig ist von einer Gruppe,


Das würde verständlich machen, warum der Einzelne so abhängig ist von der Gruppe und alles macht , um dazu zu gehören, nicht wie der Löwe der absolut durch Selbstständigkeit überleben kann. Beim Individuum spielt die Angst nicht zu überlegen, nur bei den Emotionen ab (die Kommunikation der Gruppe) denn rein theoretisch kann der Homoespanies alleine überleben


 




 


-  "dass es keine Endstimmung ist (es gibt keine "Endstimmung - ausser ein grosser Asteroid  schlägt ein)







- "die Machthabenden kennen die Struktur der Unterdrückung, da dies ein Grundprinzip der Gruppenlebewesen ist, diese kann auf beide Seite angewendet werden (- Sozial = Empathie , Unsozial = Räuberisch)"

 


 


 




..."dass Homo sapiens als Gruppe dem Individuum den Willen bricht.


Dieses Verhalten macht er"sie zum Teil auch bei Tieren, wie zum Beispiel bei Pferden,


Der Willebrechen bedeutet willig machen und willig machen bedeutet Verlust der Individualität und das führt zur Abhängigkeit der Gruppe


( Beispiel wie dann die Abhängigkeit des Pferdes vom Menschen ist)


Dieses Willenbrechen kann sowohl positiv (“gut sein - sozial sein”” oder auch schlecht sein “rechts”)


 




 


- " dass wir in einer Zeit mit 2 seltenen Konstellationen leben: 


-- wir erleben online und direkt, wie Machthabende innert kürzester Zeit übernehmen (und uns unterdrücken)




-- in dieser Zeit, wo grosse Veränderungen in einer Form passieren, welche eine kurze Dokumentation aufweisen (KI , Chips, Digitalisierung - im Verhältnis zu den Pyramiden , welche heute noch von dieser Zeit erzählen, wird der Chip nicht gross überleben in 1000 Jahren) : das wird als Missing Link bezeichnet 


 


 


Wer die richtigen Fragen stellt - kann verändern


 


- "der heutige Mensch ist fixiert auf Voraussichten (Wirtschaft, Wetter, Analysen)

Wird dies gestört, durch stetige Informationen (Desinformationen), welche keine Konstanz haben, gibt das einen Basisungewissheit, was auch Angst ist (Voraussicht, Verlässlichkeit gibt SICHERHEIT (wenn dies nicht mehr ist, ist die Sicherheit gefährdet (ein Grundbedürfnis der Lebewesen)


Voraussicht ist auch die Verbesserung- dass es einfacher wird (da ist der Mensch optial ausgerüstet)


Voraussicht - Verlässlichkeit : dies ist eine alte emotionell funktionierende Neugier (wahrscheinlich entstanden durch das Ablesen der Sternenkonstellation)


---. dass Macht ist : Der Grund liegt auf beiden Seiten, ein Einzelner versucht die ganze Masse zu beeinflussen und sich dadurch Macht zu geben, und genau dieser Einzelne hat Angst vor anderen Einzelnen, da diese Machthabenden wissen, was Einzelne erreichen können, daher erscheint es unlogisch das eine Machtstruktur gegen Einzelne so unverhältnismässig vorgeht, obwohl die Machtstruktur in der Mehrheit ist  , der Mensch verfügt über relativ einfache Strukturen und diese zeigen sich immer auf beide Seiten. Der Vorteil jedoch besteht darin , dass die Machthabenden ein Struktur haben für ihr Umsetzen (Wirtschaftsinstitutionen , welche sich durch Gesetzte und Macht der Kündigung - Politik Ziele durch die Machthandlangenden ausüben - Politik den Missbraucht der Macht aufgrund der Angst des Einzelnen ausüben) .



- dass der Mensch und viele Lebewesen das Prinzip des Nachahmens kennen (dies gilt für gute und auch für machthabende Angelegenheiten - Klimaaktivist"innen+ oder Machthabende-Kopierende). Schliesslich verkauft sich die Sensationspresse besser als seriöse

 


 


- dass wir Menschen (wie auch andere Lebewesen) uns verändern, wenn wir sesshaft werden. Der Besitz wird wichtiger, und das Zusammenleben komplizierter. Daraus entstand bei Menschen der Kapitalismus (ich brauche Kapital um mich anzugrenzen) 








..."dass Steven sagte: 



Der Homo sapiens ist programmiert auf Vereinfachung, dies ist auch das Prinzip der Wirtschaft des Homo sapiens (der Pflug, das Haus, die Maschine, der Computer)

Dies sollte auch für das Soziale angewendet werden, die Vereinfachungen im ganzen sozialen Wesen

Der Erfolg und Bestätigung eines einzelnen Menschen liegt im Erfolg der Gruppe  

Dies gilt für die 90% (die Masse)

Für die 10ler gilt die individuelle  Bestätigung 

Bei diesen gilt eher die musische Bestätigung oder die philosophische Betrachtung, und zum Teil auch die empathische Form des Lebens

Die 10%ler haben auch eher die Gelegenheit zu überlegen zu hinterfragen, da sie nicht Bezug der Masse sind

Es geht jedoch zu erwähnen, dass die 10%ler auf den Mond fliegen könnten, da dies nur möglich ist in der Masse (die Masse hat jedoch der Nachteil, dass ihr Wissen immer nur gemeinsam etwas bringt (ein einzelner Mensch der Masse, (die 90%), weiss nicht wie ein Computer gebaut wird oder kann selber Fenster herstellen



Die 10%ler können jedoch selbstständig und einzeln ihr Leben  umsetzen in den Bereichen , die für Sie wichtig sind (Neuentdeckungen, Ideen, Veränderungen , neues  (die 90%, die Masse, ist eher für Kontinuierliche, Bestehendes , altes bewahren)

Hier gilt jedoch zu erwähnen, das Personen die in modernen Arbeitsbereichen arbeiten (wie z.B. Technologie, KI) ebenso der 90% entsprechen, da die einzelnen selber nicht erreichen können

Da evolutionell die 10%ler in der Minderheit sind, haben sie in gewissen Kulturen, und in gewissen politischen Richtungen, keine oder nur geringe Berechtigung



Aufzeigen das Personen welche am Rande der Gesellschaft leben oder bescheiden Verdienende einen wertvollen Teil des Ganzen beitragen

Vision Steven 


 



- "alles was anders ist als vorher, stellt eine Gefahr dar (und ist eine Unsicherheit)



 


-"alle diese kombinierten Faktoren führen zu Verhaltensunregelmässigkeiten (und lähmen dadurch vielen die Reaktion)



 


- " die sich immer wiederholenden, schlechten Situationen und Informationen einen kaputt machen  


 


 


Hinweis: dass der Mensch auch ist wie andere Lebewsen und vieles in der Natur genau gleich abläuft. 

Diese Rubrik dient dazu, zu unterscheiden, was 

Empathie (nur des Menschen) ist und was in der Natur als "evolutionell" vorhanden ist.

Dies sollte dazu dienen, gewissen Handlungen, Ängste zu verstehen 


 


 






... "dass, die künstliche KI aus Daten von elektronischen Basis-Medien (elektronische Medien) genutzt werden,


das heisst, wir alle wissen das Boulevard-News sich besser verkaufen als Andere (z.B Politische) , was wir nicht wissen ist, wie die Wertung erfolgt. Ob eine Berücksichtigung des Wertes der Informationen erfolgt (hier wissen wir nicht ob dieser Wert von der Gesellschaft oder den Machthabenden (denen diese Firmen gehören) oder ob die Anzahl sich Wiederholungen der Anfragen oder gleichen Texte herangezogen wird


 


... "dass, ich als Individuum nicht aufgeben darf, weil sogar die m


Mächtigen angst haben vor den Machthabenden






 


8.6.25 Je näher jemand einem steht (Nachbar M.) desto mehr ist ein gutes Verhältnis wichtig, man weiss nie, wann Hilfe benötigt wird (und Streit vor der Haustüre ist belastend)



 


-- "dass jede Kritik , Anregung ein Angriff darstellen kann (es gilt immer abzuwägen,: Ob etwas gesagt werden soll oder nicht: Jede Art von Kritik oder Anmerkung kann ein Angriff für das Gegenüber (Person) darstellen. Es ist ab diesem Zeitpunkt immer mit Repressalien zu rechnen



- " es immer wieder zum Herauffahren des Abwehrens kommt (weil ich dies nicht ertrage -wie ein kleiner Angriff,

was auch zur Folge hat, dass damit gerechnet wird ( hoffentlich passiert nichts) und somit ist das Ziel: das Ausbrennen - denn eine Abwehr kann nicht permanenten und jederzeit hochgefahren werden, die Unsicherheit ist erreicht und da - die Konsequenz nach einer Zeitdauer: aufgeben

das Ziel der Machthabenden


 










..., dass die Möglichkeit besteht , eine künstliche Verknappung der Arbeitsplätze zu fördern, so dass durch den Konkurrenzkampf bessere Leistungen erzwungen werden


 


Das würde dem Prinzip der freien Marktwirtschaft entsprechen, und wenn die so wäre, das unfreiwillige, nicht Erwerbstätige , durch das System der Wirtschaft ausgeschlossen werden, so ist das in der philosophischen Betrachtung mit einzubeziehen








 


..., dass der Bau eines Monumentes (z.B Hochhäuser, Pyramiden) das gesellschaftliche Prinzip widerspiegelt: Zuoberst ist das Machthabende (Bauherr* frau) welches das Geld hat  , dann folgt die Architekt*innen, welche die Ausführung machen und direkt den Machthabenden unterstellt sind, und somit auch abhängig von den Forderungen und Wünschen der Machthabenden (z.B Vorgesetzte, Polizeiwesen) und dann kommt die grosse Masse welche baut, als unterste Stufe.


 


Die Machthabenden beanspruchen das Monument für sich, komische






.. " dass die Verdrängung ( dass ich verdränge) ein natürlicher Prozess ist, eine evolutionelle, auch ein Selbstschutzprinzip, auch mir fällt es schwer eine eigene Ansicht aufzuschreiben, liebe wäre mir die ganze Situation würde überhaupt nicht passieren, und doch muss ich irgendetwas machen, da Ungerechtigkeit mein Trieb nach Verstehen ist, mein Trieb nach Leben und auch mein Trieb nach Menschen (10prozentler dazustehen)








..."dass es keinen Unterschied gibt zwischen dem organisierten Verbrechen und der privaten Wirtschaft: beide sind auf Geld, Macht und Unterdrückung der Menschen ausgerichtet 






...., dass auch Philosophinnen und Philosophen in der heutigen Zeit sich befassen mit aktuellen Zeitfragen (jetzt wo der Homosapiens seinen angestammten Lebensraum verlässt - Weltall)  , mit den Grundfragen des menschlichen Daseins, Handelns und Erkennens. Sie rekonstruieren historische Denkpositionen, erörtern Problemfelder systematisch und klären Begriffe.












--" dass diese Zeit genutzt wird, ohne Hazle und ohne Starre und Angst.Es ist die Zeit für  Umsetzen, für neue, Ideen und Veränderungen. Darin sind wir 10%ler gut, das ist unsere Stärke






... , dass ein Monument zu bauen ist wie ein Spiegel der Gesellschaft ist. Die Bauherren sind die Mächtigen (Dumps) mit Geld, die Architekten direkt unter den Machthabenden Bauherren mit eben soviel Macht und dann kommt der Rest der Gesellschaft die baut. Komischerweise ist die unterste Reihe, welche baut, auch noch stolz auf die Bauten und Monumente, welche die Machthabenden Bauherren immer für sich beanspruchen. 










-- "dass es leider doch einen Unterschied gibt zwischen Menschen und der Natur: viele Tierarten kennen eine Führungsfunktionen (bei Menschen Machthabende) , dies ist bei Gruppentieren (ausgeprägter als bei nomadischen Tieren- hat mit der Sesshaftigkeit und dadurch die  Endlichkeit der Ressourcen - jedoch gibt es nur die Funktion der Macht (Machthabende) bei Menschen und er*sie ist das einzige, welches das missbraucht (gezielt und nur für Eigeninteressen). Als Beispiel darf hier erwähnt werden direkte Verwandte im Tierreich, welche auch Führungsfunktionen kennen , aber kein Machtmissbrauch durch ein Machthabende) und auch gegenseitiges Vernichten




- "Sich nicht wehren (können) : in der Evolution ist das Wehren, Verteidigen, angreifen immer die letzte Variante (so machen es auch die meisten Lebewesen) , denn diese Form des Reagieren birgt Gefahr und Energie - und dies gilt es zu vermeiden

die Machthabenden wissen diesen Umstand zu nutzten, um eine "Abnutzung" zu erreichen, was wieder damit endet, dass aufgegeben wird


 


 




Loslassen und sich verewigen


Vermutlich ist es so , dass in der 3ten Lebensphase der Geist bemerkt, wie die Energie am Verschwinden ist, ausgelöst wird das Verschwinden der Energie vom Körper, es entsteht eine Ungleichgewicht zwischen Körper und Geist, und der Homo sapiens probiert diesen Vorgang aufzuhalten, indem er*sie eine Form von" Unendlichkeit " machen will , als bestes Beispiel dient die Pyramide, aber auch der Grabstein, aber auch eigene Bestätigungen etwas verändert oder getan zu haben,auch Fotos oder Publikationen gehören dazu






 


 


- dass "in einer Stadt, welche sich verändert und zum modernen Arbeitgebenden wird, bescheiden Verdienende und viele Ansässige vertrieben werden und keine eigene Position haben 


 


Beispiele: 


10 Juli 2025, heute auf SRF gelesen, dass Zürich zur KI-Stadt wird, und das bedeutet Stress für gewissen ansässige Gruppen , welche nicht in diesem Arbeitgebersegment mithalten können, was zur Folge hat: 

Strassen-Stress und den logsichen Abwehrmechanismus,


das nützt mir und allen anderen nicht, wir müssen eine Position finden, in dieser kapitalistischen und in dieser wirtschaftlich hochstehenden Situation. Dies hat zur Folge (auch wenn die entsprechende Regierung für Ansässig und bescheiden Verdienende (wie z.B Zürich) dass es viele Sachen gibt, welche ungerecht werden können: wie hohe Mieten, die Neuankommenden (sogenannte „Fachkräfte“ wollen und können sich eine Leben ausserhalb der Arbeit leisten, welche sich unter ihresgleichen abspielt (Spexpets bleiben unter sich, Integration oder Interesse der Hiesigen, den lokalen Bedürfnisse ) ist nicht relevant (so wie jemand in den Ferien ist,, Spass, Geldausgeben,immer wieder Neues, nur das Beste ( Zitat: ich bin ja hergeholt worden, also sollen die Ansässigen mich auch verwöhnen).


Durch diese Umstände passiert: 


Ich bekomme keine bezahlbare Wohnung, nicht weil ich ein schlechter Mensch bin, weil ich Betreibungen habe sondern nur weil ich nicht so viel verdiene wie die Neuankommenden


Das Prinzip der Sicherheit wird je längers je mehr ein Thema: verwirrend ist nur, jemehr „Sicherheit durch Sicherheitspersonal“ gegeben wird, des mehr die Gewalt zu




- dass ich vor kurzen aufgewacht bin und plötzlich in einer ganz anderen Welt lebe, alles ist sich am verändern, wo sind meine Werte und die Ruhe geblieben


 


 


 


- " die Machthabenden arbeiten vor allem mit Unsicherheit, Unsicherheit ist ein Faktor der für alle Lebewesen gleich ist, Unsicherheit : der Gedanke verwirrt, das Gehirn kommt zu keiner Antwort, das Gehirn wird immer durcheinander gebracht - für das Gehirn ist es wichtig eine Lösung zu finden, Machthabende kennen dieses Prinzip und nutzen dies aus?  Siehe Zermürbung






- " DASS DIE ZERMÜRBUNG DER GRUND IST FÜR ANGST: 


DIE SICH IMMER WIEDERHOLENDEN SCHLECHTEN INFORMATIONEN MACHEN EINEN KAPUTT


ES KOMMT IMMER WIEDER ZUM HERAUFFAHREN DER ABWEHR (WEIL ICH DIES NICHT ERTRAGE - WIE EIN KLEINER ANGRIFF) WAS AUCH ZUR FOLGE HAT, DASS DAMIT GERECHNET WIRD (HOFFENTLICH PASSIERT ES NICHT  - UND SOMIT IST DAS ZIEL ERREICHT - DAS AUSBRENNEN - EINE ABWEHR KANN NICHT IMMER HERAUFGEFAHREN WERDEN - DIE KONSEQUENZT - AUFGEBEN)  - DAS ZIELT DER MACHTHABENDEN 


 


 




-- "dass ein Grundprinzip existiert: das 90% zu 10% (90% ist tote Masse, 10% ist aktive Masse - vergleichbar mit Körper und Gehirn) 






-- "DASS DIE GROSSE FRAGE BLEIBT: WER IST SCHULD: DER MACHTHABENDE, ODER DIE, DIE ES GEWÄHLT HABEN ODER DIE STRUKTUREN BEREITET HABEN.  ODER DIE, DIE NICHTS SAGEN  ODER IST ES EIN NATÜRLICHES GRUNDPRINZIP, ZUR SICHERUNG DER GATTUNG?


 


 






...", dass die allermeisten Menschen Empathie nur vom "hören sagen" kennen  und nicht wissen was das ist, daher ist die Mehrheit des Homosapiens auf Geld und damit verbundene Macht programmiert


 




Vereinfachung : ein Grundprinzip des Menschen ist die Vereinfachung (dies ist auch zurückzuführen auf die erhöhte Gehirnaktivitäten, denn das Gehirn will Lösungen (auch Vereinfachungen). Beispiele Waschmaschine, Maschinen)


 


 


 


-- "dass der Mensch ein Räuber ist






 


-- "dass das Lebewesen Homosapiens für sich "das Soziale Verhalten" nur erfunden hat, um sich selber zu "distanzieren" von anderen Lebensformen (zum Beispiel Tiere). Denn nur wer der Gruppe dient ist sozial aufgehoben. Die empathische Form des sozial Denkenden, ist den allermeisten Menschen nicht verständlich. 


 


WARUM SIND ALLE SO GELÄHMT, SO VERÄNGSTIGT: 


 


 


 


 - "DASS ES AN EINER BEWEGUNGEN FEHLT (ZUMINDEST DURCH DIE BEWEGUNG KÖNNEN DIESE, WELCHE NICHT EINVERSTANDEN SIND, SICH GEGENSEITIG BESTÄRKEN, DASS SIE IM RECHT SIND, ES FEHLT JEMAND DER DIE BEWEGUNG ANFÄNGT, NOCHMALS: ES GEHT DARUM, SICH MIT ANDEREN AUSZUTAUSCHEN GEGEN DAS JETZIGE PRINZIP "DES STÄRKEN (...GEMÄSS UMFRAGEERHEBUNG GFS IM AUFTRAG SRG) , INSTRUMENTE FEHLEN , 


 


 


 


 


 


 


 >>>> SICH WEHREN IST NICHT DIE LÖSUNG , DENN DADURCH WIRD DAS PRINZIP DER MACHTHABENDEN UNTERSTÜTZT (WER KRIEG FÜHRT, UNABHÄNGIG WER BEGONNEN HAT, IST MITVERANTWORTLICH) 


 


 


-- "DASS WIR LEIDER  WIEDER IN EINE RICHTUNG GEHEN: WIE DAMALS VOM 2. WELTKRIEG (DISKRIMIERUNG VON GRUPPEN (DIE BEKANNTEN GRUPPEN) UND VORALLEM AUCH GEGEN DIE FRAUEN (SIEHE SRF BEITRAG ALLIANZ F VOM 24.5.25) , OBWOHL FRAU DIE MEHRHEIT IN DER GRUPPE HOMOSAPIENS HABEN


 



 


--" dass wir uns fragen: Dürfen wir in einer wohlhabenden Gesellschaft kritisch sein? Auch wenn sie uns füttert?


Ja wir dürfen.


Eine Gesellschaft basiert auf Hinterfragungen, Veränderungen, flexibel bleiben, und vor allem auf die Integration aller Gruppen. Nicht auf unterdrückende und Teile der Gesellschaft ausgrenzende Prinzipien


 


 


--"dass Strassenstress auch zusammen hängt mit nicht Loslassen (ich will und kann nicht anders als weitermachen (nicht aufgeben, nicht loslassen)




--" dass Gefühle für das Zusammenleben mit den gleichen Lebewesen verantwortlich ist (unter anderem) und dass hier eine Change besteht, eine Form ohne die Machthabenden zu leben 








-- "dass der Mensch sich verändert hat durch die Sesshaftigkeit (im Verhalten zu anderen Mitmenschen (... ich muss auskommen und kann nicht "davon laufen") und auch durch die Sesshaftigkeit den Beginn des "Kapital-Ismus" aktiviert hat (... mein Haus, mein Auto)








.... 'dass früher "Gott" als Wächternde* der Moral und das Individuums vorhanden war, eine Zeit lang dies die Presse erfüllt hat. Dies ist jetzt alles vorbei und das Wachen über die Moral nicht mehr vorhanden ist








 


-- " DASS ZUR ZEIT GIBT ES SOGAR KEINE LÖSUNG, WELCHE VON PSYCHIATER*INNEN ANGEBOTEN WERDEN KÖNNEN (SIE SIND AUCH SO "MACHT"LOS WIE ALLE ANDEREN UND HANDELN NACH DEM REST DER GESELLSCHAFT (OBWOHL DAS JA EIGENTLICH NÖTIG WÄRE, DENN DIESE VERARBEITUNG MIT DER JETZIGEN SITUATION , KANN NUR ÜBER DIE PSYCHE GEMACHT WERDEN (  DENN DAGEGEN ZU KÄMPFEN IST GENAU WAS DIESE MACHTHABENDEN MÖCHTEN (DENN KRIEG, KAMPF, IST ENERGETISCH ERMÜDEND, UND WER MÜDE IST , KANN SICH NICHT WEHREN - NUR HANDEL (EBEN KÄMPFEN), DIESE FORM WIRD EINE ZEITLANG DAUERN (ALLE KRIEGE, KONFRONTATIONEN HÖREN EINMAL AUF, LEIDER IST ES EINE FRAGE DER ZEIT)


 


 






-- "dass der Mensch identisches Verhalten hat zu seinen nächsten Verwandten: die Struktur des Machthabenden. Dieses setzt auch alles daran, machthabend zu bleiben, und die Nachfolge stapft einfach in die machthabende Struktur hinein (denn die Form der Macht ist und bleibt die Gleiche, unabhängig wer diese Ausführt.








--" dass es für die 90% einfach ist, die "tote Masse" zu beeinflussen (die 10%ler haben da Schwierigkeiten, denn es ist schwierig, mit 10% eine Wand zu bilden (gegen die 90%)










-- " dass die Verdrängungen ein Schutzmechanismus ist der Sesshaften, über Unangenehmes nachzudenken oder sich damit zu befassen. 






....: ' dass der Homosapiens ein äusserst agressives Lebewesen sein muss, denn der Drang der meisten Individuen ist Aggression, zeigt sich ganz klar sofort bestehenden Bereitschaft:  Streit, Gier, Krieg, aktive Vertreibung und Unterdrückung , sofort anzuwenden ( nachweislich können friedlich zusammen lebende Nachbarn aufgrund einer Ideologisierung zu Feinden werden, und das innerhalb von kürzester Zeit, was bedeutet, dass dies in den meisten,  jeweiligen Individuen vorhanden sein muss, und nicht erst erlernt werden muss)












UNSICHERHEIT : DIES IST EIN ZENTRALER FAKTOR, UNSICHERHEIT SCHAFFEN (DIES WIRD GEZIELT GEMACHT DURCH DAS KENNEN DES MENSCHLICHEN (AUCH DER EVOLUTIONELLEN) VERHALTEN  (AUCH VOM WISSEN VON DEN KIRCHEN)


 


 


-- "DASS VERBREITUNGSTRIEB DER MACHTHABENDEN : MACHTHABENDE HABEN DIE MÖGLICHKEIT, IHRE   INDIVIDUELLE ANSICHT UND PRINZIPIEN   ZU VERBREITEN (ANALOG DEM PAARUNGSTRIEB) 


 



 




-- "dass die 90% den Machthabenden gar nicht in Frage stellen 


 


 


 


 


- "DASS JEDES LEBEWESEN IST EIN INDIVIDUUM MIT EIGENEN VERFAHRUNGEN UND VERGANGENHEITEN, UND DIESE STIMME IMMER FÜR DAS INDIVIDUUM (ES SIND JA ERFAHRUNGEN) , UND SOBALD JEMAND DIE MÖGLICHKEIT BEKOMMT , ANDEREN DIESES GEDANKENGUT AUFZUZWINGEN (BEGINNEND IN DER "FORM DES ZUSAMMENLEBENS I- HIER SIND ALLE FORMEN GENANNT - FRÜHER ALS FAMIILE BEZEICHNET - ALS ERZIEHUNG, GEGEN PARTNER*IN+, ALS CHEF*IN+ , ALS POLITIKER*IN+, ALS MACHTHABENDE*R+) WIRD DIESES MACHTHABENDE INDIVIDUUM DAS AUCH MACHEN, UND DAS ES BEQUEM IST , SEINE MEINUNG AUFZUZWINGEN , IST ES IN DER EVOLUTION VORGESEHEN, DASS DAS MACHTHABENDE FORMEN FINDET, DIES AUCH ZU LEGALISIERUNG (GESETZE, GLAUBEN, UNTERDRÜCKUNG, ANGST, VERUNSICHERUNG) 


 


 


 


- "DASS DAS GEHIRN IST ANGEWIESEN, LÖSUNGEN ZU ERARBEITEN, WENN ES KEINE LÖSUNG GIBT (WIE JETZT IN DER SICH ENTWICKELNDEN UNTERDRÜCKENDEN SITUATION DER MACHTHABENDEN) , DANN IST DAS GEHIRN ORIENTIERUNGSLOS, UND DADURCH WIRD DAS GANZE INDIVIDUM NICHT IN DER LAGE, SICH ZU WEHREN 


 



 



ES GEHT AUCH UM DEN MACHTMISSBRAUCH VON GRUPPEN, (DURCH DIE VERGANGENHEIT UND DIE DARAUS RESULTIERENDEN GESETZE, DENN DER GESETZLICHE SCHUTZ IST DIE TÜRÖFFNUNG FÜR MACHTMISSBRAUCH DURCH MACHTHABENDE - DENN WER GEGEN DAS GESETZ VERSTÖSST MACHT SICH STRAFBAR (UNABHÄNGIG, OB DAS GESETZ NUN KORREKT IST ODER NICHT)












-- "dass die grössten (jetzt und vergangene) Lebewesen alles Pflanzesser sind (und gewesen sind)










- " dass eine permanenter Stressfaktor (Verlust von Arbeit, dabei zu sein, sich unterhalten, immer das Neueste zu haben , um aufzuzeigen man*frau ist wer) dazu führt, dass keine Zeit zum Überlegen da ist (und somit die Ereignisse einfach passieren) 


- " dass es ein Wiederholungsprinzip gibt, denn starke lebenwesen können dies nur sein, wenn sie eine gruppe haben, wo sie dies auch ausleben können coca cola : auch hier wird nur geld verdient in dem man*frau das bedürfnis der kundschaft "aktiviert", durch immer sich wiederholende werbung (ist dies nicht auch bei "führenden" so?) manipulation und beeinflussung gehört bei beiden "handwerken" dazu, immer und immer wieder. und auch wenn die werbung vielleicht "gut gemeint" ist, geht es immer ums geld (parallelen?) es ist nicht falsch, zu hinterfragen, zu sich zu stehen und nicht mitzulaufen



-" dass Wiederholung durch Ohnmacht (z.B. wegen Machtmissbrauch) zu Stress führt  - der ganze Organismus ist in permanenter Bereitschaft zur Verteidigung - auch wenn nicht gerade wenn die Wiederholung nicht direkt passiert, sondern nur schon das Wissen, es könnte wieder passieren. Alle Lebewesen sind nicht gemacht sich ständig zu verteidigen, dies führt zu Resignation oder "Verstecken"

..,dass ein Zentraler Punkt ist:

Links ist individuell, Rechts geeint und diktatorisch ist



..., dass der Homosapiens fixiert ist auf die Unvergänglichkeit. Sein Drang nach Bestehendem ist ein Wertpunkt im kulturellen Sein des Homosapiens, und zwar bei alle Gruppen , in der Vergangenheit und bis heute (seit der Sesshaftigkeit). Dieser fühlt sich wohl, wenn er Monumente (sei dies die Pyramiden oder Wolkenkratzer) sehen kann und sich somit bestätigt wird (und dies auch wenn die Monumente schon lange nicht mehr genutzt werden (Pyramiden) fühlt dieser sich immer noch verbunden und wahrscheinlich unsterblich 




 


Verstehen - wer ist was - die Teile des Ganzen:





Fragen fragen Fragen 


(nur durch Fragen lernst Du von Anderen


und zu Verstehen) 


.....


Zum Überlegen 

Emotionen, Verhalten analysieren


z.B. Macht gibt es auf beiden Seiten (Machthabende und Einzelgänger)



Überprüfung 

Verhältnis zwischen evolutionellem Verhalten ( wie ist das in der Natur) und dem Homosapiens (was kann verändert werden, dass ist genetisch strukturiert) 

Zentraler Punkt: Links ist individuell, Rechts geeint und diktatorisch






ICH


Ich bin ich , weil:

- als Individuum auf die Welt kam

- meine Wahrheit die Wahrheit ist

- meine Wahrheit verbreiten will (an andere)





Sind Machthabende und Lebewesen die sich hinter der Macht verstecken


evolutionell betrachtet Schwächling


 


Warum ist es so schwierig, nicht in diesen Sog mitgerissen zu werden


 


Macht (auch Wirtschaft), Machthabende:


Wie ist es möglich, das Geld höher bewertet wird als die Moral und die Zwischenmenschlichkeit


Ist es möglich das Geld sogar eine Form von Glauben ist und sich daher legalisiert?


 


Woher kommt die Rechtfertigung dieser Lebewesen, sich durch Geld und Macht über den Menschen zu stellen, indem Macht, Geld, Unterdrückung von Menschen Konsequenzenlos werden kann


Ein grosser wichtiger Punkt ist sicherlich die Wirtschaft


Dieser Punkt sollte genau und detailliert betrachtet werden


 


Macht hat auch immer mit Geld zu tun immer auch mit Wirtschaft zu tun


 


Die Wirtschaft übt Druck auf die Politik aus( Lobbying ,  die organisierten Wirtschaftszweige) um Ihr Ziel "Geld" zu erreichen


 


Sie haben 2 grosse Argumente


Den Wohlstand


Sicherung und Schaffen von Arbeitsplätzen


 


Dann ist es damit aber auch fertig


 


Die Wirtschaft interessiert sich nicht für die gesellschaftlichen Belange


Sie interessiert sich nicht für den Einzelnen


Sie ist nur interessiert an Geld und Macht


Und alle was dagegen ist (wer ihr Ziel Geld und Macht stört) jetzt vernichtet


 


Geht es der Wirtschaft schlecht, rennt sie zum Start


 


Sie holt wegen des Ziels den Wohlstand und die Erhöhung des Wohlstandes, sexpets und andere Nichtansässige in einem Gebiet, 


Die damit verbundenen Konsequenzen und Situationen (Vertreibung von ansässigen, Lebewesen welche sich nicht zu Hause fühlen und sich verhalten wie in den Ferien - ungehalten, nicht integriert, und nun spass( Provokation)


 


Die Wirtschaft ist durch dieses Verhalten auch verantwortlich für die reduzierte Verteilung des Wohlstandes


 


Konsequenzen dieses Handelns interessiert die Wirtschaft nicht, und es interessiert sie nicht, weil sie das alles darf


Wenn irgendetwas passiert, dann unterstützt der Staat die Wirtschaft (mit Privilegien, Rettungsprogrammen etc)


Auch wenn Personen aus dem Arbeitsprozess ( das ist ja ein Grund Argument  - die Arbeitsplatzsicherung) ausscheiden muss der Staat und somit jeder einzelne dafür aufkommen, die Wirtschaft interessiert das nicht


 


Es geht zu erwähnen, dass die Wirtschaft evolutionell betrachtet, nur auf der Basis der Schrift des Menschen besteht, da wirtschaftliches Strukturen nur durch evolutionell nicht vorhandene Eigenschaften ich berufen( Gesetze,  Arbeitsverträge, ) allgemeine Bedingungen


 


und somit theoretisch keine evolutionelle Berechtigung haben


 


Die Wirtschaft macht dies, weil sie es kann


 


Die Wirtschaft (verbunden mit Geld und Macht) ist ein sich  lohnender sinn des Lebens, denn jeder könnte das erreichen, ( Hoffnung), 


Und ist somit eingebunden als einzelner in der Gruppe ( somit kann auch der einzelne durch die Gruppe einfach unterdrückt oder geführt werden (auch geführte diesen Druck sind indirekt auch unterdrückt)


hier geht es nun einen philosophischen Aspekt herauszufinden


wie ist es möglich dass ich als Individuum ganze Gruppen von Individuen unterdrückt werden können


 


Eine theoretische Möglichkeit besteht darin, dass der Mensch


 


Völlig irrationelle Strukturen


 


Hat wie z.B Gesetze, welche nicht naturgebunden sind, oftmals durch Macht erfunden, einfach aufgeschrieben oder notiert werden und diese dann eine Gültigkeit bekommen (das bedeutet dass die Grundlagen des menschlichen Seins nicht konkret und dann abstrakt sind - ein geschriebenes Gesetz ist immer abstrakt)


 


Es ist ja doch so dass im Verlaufe der menschlichen Evolution diese abstrakten Gesetze so verinnerlicht sind, dass wir nicht dies als Individuum nicht anerkenne oder nicht anwende, ich bedroht oder vernichtet werden (ich darf hier als Beispiel erwähnen dass die Natur im Gehirn ein Lernprozess gemacht hat, welches mich aufgrund der Erfahrung warnt, wenn ich in Gefahr bin, und ich werde in der Folge dieser Gefahr ausweichen( ihr seid das Beispiel verbrannt werden vom Feuer erwähnt, denn wenn ich mich einmal verbrannt habe werde ich alles versuchen dass dies nicht nochmals passiert)


Und so passiert das auch anwendung von Gesetzen( nur so das Wissen dass ich durch gesetze bestraft werden kann, macht mich gefügig


Eigentlich ist es wirklich schwierig: denn wenn die Kapitalisten teure Wohnungen bauen, wird das eigentlich meistens von der Politik oder von den Wohngemeinden bewilligt


 


Vielleicht würde es helfen, eine Institution ins Leben zu rufen, welche über die Grundwerte der Menschen wacht und einsteht ( wie z.B Wasser Essen Arbeit und Wohnen Und somit, dass diese Punkte korrekt behandelt werden




Eine Einschränkung der Privatwirtschaft in diesem - doch relativ kleinen Wirtschafts-Bereichen- würde den Wohlstand nicht schaden oder hemmen


 


Es sei denn dass die Gesellschaft oder die Politik dies so will




Zentrale Frage; ist das schlecht gehen einer Bevölkerungsschicht ( den bescheiden Lebenden ) bewusst gefördert , gemacht und auch gewünscht?


Wie ist es möglich dass ich als Individuum ganze Gruppen von Individuen unterdrückt werden können


 


Eine theoretische Möglichkeit besteht darin, dass der Mensch


 


Völlig irrationelle Strukturen


 


Hat wie z.B Gesetze, welche nicht naturgebunden sind, oftmals durch Macht erfunden, einfach aufgeschrieben oder notiert werden und diese dann eine Gültigkeit bekommen (das bedeutet dass die Grundlagen des menschlichen Seins nicht konkret und dann abstrakt sind - ein geschriebenes Gesetz ist immer abstrakt)


 


Es ist ja doch so dass im Verlaufe der menschlichen Evolution diese abstrakten Gesetze so verinnerlicht sind, dass wir nicht dies als Individuum nicht anerkenne oder nicht anwende, ich bedroht oder vernichtet werden (ich darf hier als Beispiel erwähnen dass die Natur im Gehirn ein Lernprozess gemacht hat, welches mich aufgrund der Erfahrung warnt, wenn ich in Gefahr bin, und ich werde in der Folge dieser Gefahr ausweichen( ihr seid das Beispiel verbrannt werden vom Feuer erwähnt, denn wenn ich mich einmal verbrannt habe werde ich alles versuchen dass dies nicht nochmals passiert)


Und so passiert das auch anwendung von Gesetzen( nur so das Wissen dass ich durch gesetze bestraft werden kann, macht mich gefügig


 


 


Diese Macht Strukturen müssen beim einzelnen Menschen bereits genetisch verankert sein, dass wir uns der Macht und der Ungerechtigkeit unterwerfen, dieses Prinzip ist auch in der Natur vorhanden, z.B Angst vor dem Fressfeind, und diese Angst dient als Schutzmechanismus,  diese Angst kann nicht unterscheiden zwischen Gut und Böse, sondern tritt einfach in Kraft


 


Was eventuell die Vereinfachung von Ausübungen von Gesetzen begünstigt, ist, das beim Lebewesen Menschen die männlichen und weiblichen Vertreter' innen beinahe gleich aussehen ( beide Geschlechter haben Brüste) und somit ist die Dominanz aufzuzeigen durch Gesetze und nicht durch erscheinen wie z.B beim Silberrücken des Affen


Warum habe ich Angst und es geht mir schlecht, obwohl ich nicht direkt betroffen bin und es mir eigentlich "gut" gehen sollte?

Was haben die Gruppe der Machthabenden, dass sie so zusammenstehen und diesen Machthabend folgen? Warum haben ich 10%ler dies nicht (oder nicht so ausgeprägt).

Die Führung von Gruppen ist ein Prinzip der Natur, zum Überleben. 

Der Mensch jedoch hat zusätzlich noch den Missbrauch der Gruppenführung (Machtmissbrauch durch Machthabende. 

Wir wissen nicht, warum das Passiert und warum immer wider auf solche Machthabende hereingefallen wird (ein natürliches Prinzip gibt es nicht) 

Drohen, Zurücknehmen ist Verunsicherung


Ist einmal die Unsicherheit vorhanden, so git es das einfach Spiel:


Es wird gedroht (Unsicherheit vorhanden)

dann kommt die Beruhigung der Machthabenden (was eine gutes Gefühl auslöst - aahh es ist doch nicht so schlimm, alles wird gut - und somit wird falsches Vertrauen geschaffen)


Mit diesem Umgang kann die Masse in dem gewünschten Rahmen, welcher die Machthabenden wollen, gehalten werden 



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Die aktuelle gesellschaftliche Situation erlaubt es, 

eine philosophische Betrachtung dieser Zeit zu betrachten.

 

Verstehen , um damit umzugehen.

 

Mit Beispielen, Vergleichen und Verstehen 

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Jede Generation hat ihre Philosophen, welche Zeitfragen behandeln: warum sollen wir diese nicht sein?


Wir sind die ersten des Homosapiens, das miterleben darf, wie dieser die Welt verlässt und eine neue Umgebung auskundet. Hierzu dürfen wir darüber nachdenken, über was dort oben ird sein und über was wird hier unten sein.




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Wer Fragen stellt, erfährt am meisten über das Thema und Situation und den Anderen.



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Definition verstehen: die aktuelle Situation heisst machthabende Situation und VERSTEHEBDAMITUNGEHEN ist die Motivation nicht mitzulaufen

 

Die Aussicht  -  und sich jemand dafür entschieden hat) dass diese aktuelle, machthabende Situation nichts für er*sie ist  -  ist   verstehendamitumgehen  eine Orientierung, eine Motivation.

Es geht um Motivation, keine Bestreben irgendeine Art von Gruppierung zu machen, jede*r soll sich und in seinem Umfeld einbringen



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.                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                       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                        .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .






                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                 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                                                      .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                       .                                                 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Hiermit bestätigt ich , Xavi B, dass alles was ich hier publiziere aus meine Gedanken, Erfahrungen und Leben entstammt (und nicht von KI produziert wurde)