10.2.25 Ziel Verein: Gemeinsambescheiden Zusammensein

10.2.25 Ziel Verein: Gemeinsambescheiden Zusammensein



der Verein bescheidengemeinsam hat zum Ziel, einen Zusammenhalt von bescheiden lebenden Personen zu machen. 


Neue Studie zeigt: Zusammenhalt in der Schweiz eher schwach - News - SRF 

www.srf.ch/news/schweiz/aktuelle-umfrage-schweizer-zusammenhalt-umfrage-zeigt-ernuechternde-ergebnisse



Hierzu der Beitrag von SRF , was die Schweiz bewegt, ein Zitat : 



Wirft man einen Blick auf das Einkommen der Befragten, zeigt sich, dass die Reichen tendenziell einen stärkeren Zusammenhalt spüren als die Ärmeren. Die Studienautorinnen und -autoren begründen dies damit, dass reichere Personen oft über starke soziale Netzwerke verfügten.

Diejenigen mit weniger Einkommen sind dagegen eher auf die Solidarität anderer angewiesen. Ausgerechnet diese Personen empfinden den Zusammenhalt in der Schweiz als weniger stark.


.... der Zusammenhalt fehlt 

dies ist ein Ziel des Vereines , mit dem Rundgang als Standbein 


Aus dem Vereinsziel: 


Das Gefühl von BescheidenGemeinsam soll die Ausgrenzung verstehen lassen, nicht alleine zu sein. Ein anderes Ziel des Vereines ist, eine Plattform zu bieten, Nicht mit zulaufen. In den sich abzeichnenden Strukturen, ist es nötig, Individuen, welche nicht einfach mit dem Strom mitlaufen wollen, eine Struktur, ein Halt, ein Austausch zu geben . Ziel wird auch sein, ein neues Gefühl für das Ich zu finden (idealer Wert). Dies beinhaltet Wege, Werte und Verstehen von Individuen zur Gesamtheit der Individuen.








Hier der Artikel : 

Aktuelle Umfrage-Schweizer Zusammenhalt: Umfrage zeigt ernüchternde Ergebnisse

Eine neue Studie hat untersucht, was die Schweiz spaltet und was sie zusammenhält. Die Resultate geben Denkanstösse.


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Anzahl Kommentare:222

Die Schweiz ist bekanntlich eine Willensnation. Doch wie steht es um den Zusammenhalt in der Schweiz und was hält die Schweizerinnen und Schweizer wirklich zusammen? Das untersuchte das Forschungsinstitut Sotomo in einer Umfrage.

Die Eckdaten der Studie

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Ein ernüchterndes Resultat ist: Eine Mehrheit der Befragten empfindet den Zusammenhalt in der Schweiz als schwach oder eher schwach.

Wie bewerten Sie den Zusammenhalt in der Schweiz?


Stark

Eher stark

Eher schwach

Schwach
Eher stark
34%
Eher schwach
52%
Schwach
13%
Quelle: Sotomo

Wirft man einen Blick auf das Einkommen der Befragten, zeigt sich, dass die Reichen tendenziell einen stärkeren Zusammenhalt spüren als die Ärmeren. Die Studienautorinnen und -autoren begründen dies damit, dass reichere Personen oft über starke soziale Netzwerke verfügten.

Diejenigen mit weniger Einkommen sind dagegen eher auf die Solidarität anderer angewiesen. Ausgerechnet diese Personen empfinden den Zusammenhalt in der Schweiz als weniger stark.

Reizthema Migration

Während der Zusammenhalt in der Gemeinschaft also je nach Einkommen sehr unterschiedlich beurteilt wird, gibt es gleich einige Themen, die viele als Reizthemen ausmachen. Themen also, die an Familienfesten vielleicht besser nicht angeschnitten werden sollten.

Welche Themen spalten die Bevölkerung?



Zuwanderung

93%
Haltung zu Europa

76%
Umwelt- und Klimaschutz

72%
Sozialpolitik

60%
Neutralität

51%
Geschlechterfragen

48%
Quelle: Sotomo

Obwohl viele Themen die Bevölkerung in der Schweiz spalten, gebe es auch positive Signale, betonen die Studienautorinnen und -autoren. So schätzen fast die Hälfte der Befragten den Zusammenhalt hierzulande stärker ein als im restlichen Europa.

Man hat das Gefühl, mitbestimmen zu können.
Autor:Michael HermannStudienmitautor, Forschungsinstitut Sotomo

Dabei spielt offenbar das politische System in der Schweiz eine wichtige Rolle. Die direkte Demokratie wird mit Abstand am meisten genannt, wenn es um Dinge geht, die den Zusammenhalt in der Schweiz fördern.

Was fördert den Zusammenhalt?



Direkte Demokratie

71%
Duales Bildungssystem

41%
Föderalismus

34%
Militärdienst, Zivilschutz

33%
Milizsystem

28%
Quelle: Sotomo

«In der Schweiz fühlt man sich dank der direkten Demokratie als Teil des Ganzen, man hat das Gefühl, mitbestimmen zu können», begründet Studienmitautor Michael Hermann das Ergebnis. Das sei offenbar wichtiger als die teils grossen Gräben, die Abstimmungen zwischen Stadt und Land oder Romandie und Deutschschweiz aufreissen würden.

Rückzug ins Private schadet dem Zusammenhalt

Das Gefühl von Gemeinsamkeit erleben viele vor allem im Privaten, also im Freundeskreis, in der Familie oder grundsätzlich zu Hause. Weit weniger oft wird ein Gemeinsamkeitsgefühl in Vereinen, am Arbeitsplatz, beim Sport oder in der Kirche erlebt.

as gemeinsame Mitfiebern beim Public Viewing hilft, den Zusammenhalt zu stärken. Da trotzt man auch gerne dem Regen wie hier während der Fussball-EM 2024 in Luzern.KEystone/Urs Flueeler

Studienmitautor Michael Hermann interpretiert dies so, dass sich in den letzten Jahren viele ins Private zurückgezogen hätten. Sehr viel Zeit werde alleine verbracht. «Man bleibt zu Hause, schaut Netflix, ist auf Social Media unterwegs, steigt ins Auto und fährt ins Fitnesscenter.»

Soziale Interaktion, die den Zusammenhalt fördern könnte, finde so kaum statt, meint Hermann. Im Gegensatz zu früher würde man nicht mehr den typischen Stammtisch im Restaurant besuchen. «Es fehlt an solchen Begegnungsorten», stellt er fest.

Essen und Trinken fördert Zusammenhalt

Ein Patentrezept, wie man den Zusammenhalt in der Schweiz stärken könnte, kann aus der Studie nicht herausgelesen werden. Aber es zeigt sich, dass «nicht nur die Liebe, sondern auch die Gemeinschaft durch den Magen geht», wie es in der Studie heisst. Dass gemeinsames Essen und Trinken häufiger genannt wird als regionale Bräuche, das dürfte den Auftraggeber der Studie – die Brauerei Feldschlösschen – freuen.

Welche Aktivitäten fördern den Zusammenhalt?



Gemeinsam Essen & Trinken

68%
Regionale Bräuche

58%
Gemeinnützige Aktivitäten

55%
Gemeinsam Sport treiben oder schauen

54%
Kultur (Theater, Konzerte, Museen)

52%
Quelle: Sotomo

Ob sich der Zusammenhalt in der Schweiz verändert hat, kann aufgrund der vorliegenden Studie nicht beantwortet werden, da es die erste solche Befragung sei. Sie soll nun jedoch regelmässig wiederholt werden.

Die Studie von Sotomo

Regionaljournal Aargau Solothurn, 6.2.25, 12:03 Uhr ;