AAXX UMGANG NACHBARN J UND NACHBARN M NACHBARNJ NACHBARNM






hautseite mit stellungnahme nachbarn j und auch email 143 .... 


https://nohisfra.hpage.com/28-11-25-uebersichtnachbarn-j-alle-seiten-nachbarjnachbarn-j.html






AAXX UMGANG NACHBARN J UND NACHBARN M NACHBARNJ NACHBARNM


BEGINN 6.10.25 











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https://nohisfra.hpage.com/18-9-25-update-steeeaven-mit-ablauf-fragen-beginnn-mit-umgang-mit-machtgehabe-und-nachbarn-j.html







W) Was ist aus dem Thema geworden (konnte Moi diese Thema verarbeiten, damit gut leben?)

















ES IST AN MIR ZU ENTSCHEIDEN, OB ICH JEMANDEN AN MICH HERANKOMMT ODER NICHT (BEI MASSI SCHWIERIGER , BEI OSMANI GANZ EINFACH)




Verlust der Selbstbestimmung :

(wissenschaftlich Aufarbeiten) Ziel bis Ende November 2025

es geht immer um mich (evolutionell bedingt - meine Welt, meine Wahrheit)

Nachbarnj

ich finde diese Gruppe macht Machtmissbrauch , als darf ich reagieren


NachbarnM


ich entscheide, ob ich mit es spreche oder nicht (nicht es ignoriert mich)

SICH WEHREN :


Davon ausgehend, dass die Gefühle verantwortlich sind für das Zusammenleben ( ... https://nohisfra.hpage.com/gefuehle-und-gesellschaft.html ...) so habe ich das Recht, mich zu wehren (entweder passiv >> ich verarbeite Einseitig (analog Benny) oder durch normales Wehren (evolutionell)


nur Nicht wehren ist Nicht gut (welche Variante auch immer (passiv oder normals Wehren)



WICHTIG IST : KONSEQUENT ZU SEIN, DASS WENN ICH MICH ENTSCHIEDEN HABE, NICHT MEHR KONTAKT ZU HABEN, DAS DIES AUCH GEHALTEN WIRD : 


A) DEFINITIV BEI NICHT WIEDERKEHRENDEN BEGEGUNGEN

B) BEI WIEDERHOLTEN BEGEGNUNGEN: EINEN ABWEISENDE ART ZU DEFINIEREN, HÖFLCH, ABER IGNORANT ZU SEIN


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Version 12.53 :

. Thema : Machtmissbrauch und Nachbarn J

A) Ausgangspunkt Moi Warum behandle ich dieses Thema







E) Erfahrungen Gründe warum Moi dieses Thema beschäftigt


Was mich persönlich emotional schwerverarbeitend lässt, ist die Situation , vor allem die menschliche,im Nahen Osten.

Dies ist sicherlich für ganz viele sehr schwierig.

Umso mehr ist es für mich persönlich verwunderlich, wenn an einem Freitag oder Samstag das Auftreten meiner jüdischen Nachbarn, selbstverständlich nicht bei allen , aber in der Gruppe , zu unerfreulichen Situationen führt .

Ich verstehe persönlich nicht , wie diese Nachbarn trotz der aktuellen Situation ein solches Auftreten an den Tag legen.

Dieses Auftreten ist nicht neu.

Wenn ich ihnen , in Situationen, etwas sage (z.B wenn ich nicht ausweichen kann auf dem Trottoir, oder abschätzige Bemerkungen mir anhören muss weil ich Maske tragen muss, oder gezieltes Toucieren mit den Trottinetts) wird mir unmissverständlich klar gemacht , dass sie das Recht dazu haben.

Da ich nicht weiss, an wen ich mich wenden darf, ohne die Gefahr zu laufen, schlecht über diese Nachbarn zu sprechen, und mich dadurch in die Position bringe, antijüdisch ihnen gegenüber zu stehen, wende ich mich an Sie.

Dieses von ihnen gemachte Verhalten ist in Wiedikon sonst nicht vorhaden.

Wenn es Ihnen irgendwie möglich ist und Sie Zeit haben, für mein verschwindend kleines Problem anzuschauen ,wäre ich Ihnen sehr dankbar . Und wenn dies nicht geht, dann entschuldigen Sie das Stören.

Ich bin von Ihrer Organisation absolut begeistert und bin dankbar , dass wir soetwas wie Ihre 143 haben, danke Ihnen von Herzen für alles was Sie geben und machen.






Ich möchte Ihnen von einem erneute Vorfall berichten. Ich muss wegen Covid eine Maske tragen. am 24.4.24, Schmiede Wiedikon, eine Gruppe gläubiger Nachbarn, haben das ganz Trottoir seitens ZKB blockiert, sicher 20 Personen, da ich schlecht Fussens bin und mit dem Freund unterwegs, bin ich auf die Gruppe zugegangen, diese schauten mich an, keine Reaktion, ich schaue , sie sprechen zu eineinander etwas, da die Strasse gut befahren ist, konnte ich nicht ausweichen. Ich musste mich , ohne dass diese sich bewegt haben, vorbei drücken. Dies ist nicht das erste mal, ich verstehe nicht, warum diese Randgruppe sich so benimmt. Schliesslich sind wir beide eine Randgruppe. Ich weiss nicht, ob diese Verhalten zu tun hat , mit dem speziellen gesetztlichen Schutz. Ich fühle mich aber sehr betroffen. Danke Ihnen.








E) Erfahrungen Gründe warum Moi dieses Thema beschäftigt




ein elementares Beispiel eines Machtmissbrauchen ist das Beipisl Nachbarn J

ich habe dies selber 8 monate in diessen lang miterlebt, wie sie menschrassistisch und niederdrückend waren (sogar gegen mich)


nach dem leider schlimmen ereignis vor 80 jahren , haben diese nun durch den schutz ihre macht so ausgebaut, dass sie selbstherrlich , und vor allem mit dem neuen erwachten des Rechtsseins, unterstützung haben , zumindest zur zeit (die gesichte wird sich zeigen)


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MELDUNG STADT ZÜRICH
Belästigung melden und mehr lernenExterner Link:Melde-Tool «Zürich schaut hin»


Ich möchte Ihnen von einem erneute Vorfall berichten. Ich muss wegen Covid eine Maske tragen. am 24.4.24, Schmiede Wiedikon, eine Gruppe gläubiger Nachbarn, haben das ganz Trottoir seitens ZKB blockiert, sicher 20 Personen, da ich schlecht Fussens bin und mit dem Freund unterwegs, bin ich auf die Gruppe zugegangen, diese schauten mich an, keine Reaktion, ich schaue , sie sprechen zu eineinander etwas, da die Strasse gut befahren ist, konnte ich nicht ausweichen. Ich musste mich , ohne dass diese sich bewegt haben, vorbei drücken. Dies ist nicht das erste mal, ich verstehe nicht, warum diese Randgruppe sich so benimmt. Schliesslich sind wir beide eine Randgruppe. Ich weiss nicht, ob diese Verhalten zu tun hat , mit dem speziellen gesetztlichen Schutz. Ich fühle mich aber sehr betroffen. Danke Ihnen.



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(ES SIND 3 MELDUNGEN STADT ZÜRICH UND CA 50 DOKUMENTATIONEN NUR ÜBER NACHBARN J AUF SHAME ON YOU)



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STELLUNGNAHME SRF AUFGRUND VERHAFTUNGEN SCHWEIZER BEI HILFSAKTION:

Zitat srf:


Der Grund für die unterschiedliche Mobilisierung sei schwierig auszumachen, doch in der Deutschschweiz sei generell eine etwas verhaltener Israel-Kritik vor allem auch auf politischer Ebene festzustellen als in der Romandie, stellt Politologin Michelle Beyeler von der Universität Zürich fest.


https://www.srf.ch/news/international/global-sumud-flotilla-aus-fuer-gaza-flottille-mobilisierte-auch-in-der-schweiz

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Ä) Ängste, was sind Moi Ängste und warum hemmt es mich , hier etwas zu unternehmen?
















U) Umsetzung theoretisch , was für Möglichkeiten habe Moi diese Thema anzugehen?


















T) Tun , was mache ich um dieses Thema für mich zu bearbeiten, bzw. zu erledigen, für mich umzusetzen

















W) Was ist aus dem Thema geworden (konnte Moi diese Thema verarbeiten, damit gut leben?)




















AKTUELLES



Verlust der Selbstbestimmung :

(wissenschaftlich Aufarbeiten) Ziel bis Ende November 2025

es geht immer um mich (evolutionell bedingt - meine Welt, meine Wahrheit)

Nachbarnj

ich finde diese Gruppe macht Machtmissbrauch , als darf ich reagieren


NachbarnM


ich entscheide, ob ich mit es spreche oder nicht (nicht es ignoriert mich)

SICH WEHREN :


Davon ausgehend, dass die Gefühle verantwortlich sind für das Zusammenleben ( ... https://nohisfra.hpage.com/gefuehle-und-gesellschaft.html ...) so habe ich das Recht, mich zu wehren (entweder passiv >> ich verarbeite Einseitig (analog Benny) oder durch normales Wehren (evolutionell)


nur Nicht wehren ist Nicht gut (welche Variante auch immer (passiv oder normals Wehren)



























































































































































































































































































































ANFRAGE 143 DARGEBOTENE HAND, EBENFALLS NICHT EINGEHEND UND JEGLICHE KONFRONTATION GEMIEDEN:


Spenden

Mail-Beratung

Manchmal tut es gut, sich alles von der Seele zu schreiben! – Sie können Ihrem Gegenüber im geschützten Rahmen alles anvertrauen. Die Beratung soll Impulse für die Lösung einer Problemsituation vermitteln und Sie auf Ihrem Weg wohlwollend begleiten. Sie kann jedoch keine professionelle Unterstützung ersetzen.
Anfrage-Liste
[#1429] Zwischenmenschliches (Absolut nicht dringend)
Ticket-Details
ZH_Anita
Vor 1 Monaten

Lieber Jon

Heute schreibt Ihnen Anita.

Was für eine berührendes, motivierendes Feedback! Ich bedanke mich im Namen des ganzen Teams dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns mitzuteilen, wie sehr die Nachricht meiner Kollegin Mara Ihnen geholfen hat. Das ist nicht selbstverständlich und wir schätzen es sehr.

Auch wir vom 143-Team wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und sind jederzeit gern wieder für Sie da, wann immer Ihnen einmal etwas auf dem Herzen liegen sollte.

Liebe Grüsse

Anita
j.on
Vor 1 Monaten

Dankeschön



Guter Nachmittag Mara



Ich hoffe, Sie haben einen ruhigen Tag.

Ich weiss gar nicht was ich sagen soll:

ich bin absolut begeistert von Ihrer Antwort, nicht nur, dass Sie diese so schnell bearbeiten konnten, vor allem, dass Sie auf meine Situation vollständig eingegangen sind. Ich bin wirklich sehr sehr begeistert.

Danke vielmals für Ihre Tipps und Hinweise, und auch, worauf ich achten soll und wie ich mit gut verhalten darf.

Sie haben mir mit Ihrer empathischen Art sehr geholfen und kann jetzt , wo ich angehört bin, damit neu umgehen.

Das ist für mich nicht selbstverständlich. Danke Mara.

Ich bin froh, dass die Dargebotene Hand Sie als Mitmachende hat, Sie machen das wirklich genial, und Sie sind am richtigen Ort.

Darf ich Ihnen weiterhin alles Gute wünschen, viel Freude beim 143 und hoffentlich viele schöne Begegnungen, wo Sie Ihre ganze Art einbringen können, ich weiss, nicht nur ich bin froh darüber.



Machen Sie super gut und ganz liebe Grüsse aus Wiedikon vom

Jon
ZH_Mara
Vor 1 Monaten

Lieber Jon

Vielen Dank für Ihre offene Nachricht und Ihr Vertrauen in die Dargebotene Hand. Wir sind ein kleines Team und wechseln uns beim Beantworten der Mails ab. Heute schreibt Ihnen Mara.

Wenn ich Sie richtig verstehe, erleben Sie im Alltag mit einigen Nachbarn Situationen, die für Sie belastend sind. Dazu gehören zum Beispiel respektlose Bemerkungen, das Gefühl des absichtlichen Berührens mit Trottinetts oder ein Verhalten, das Sie als aufdringlich empfinden. Gleichzeitig beschäftigt Sie die schwierige Lage im Nahen Osten, was die Auseinandersetzungen für Sie emotional noch schwerer und unverständlicher macht. Ihre Gefühle von Verunsicherung und Belastung sind nachvollziehbar. Es ist verständlich, dass Sie in solchen Situationen das Bedürfnis nach Orientierung und Unterstützung haben.

Wichtig ist festzuhalten: Respektloses oder grenzüberschreitendes Verhalten ist in keinem Fall akzeptabel, unabhängig von Herkunft, Religion oder der politischen Lage in der Welt. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein respektvolles und rücksichtvolles Miteinander im direkten Umfeld.

Sie schreiben, dass es nicht um alle Nachbarn geht, sondern das Problem vor allem in Gruppensituationen auftritt. Das zeigt, dass Sie die Situation differenziert betrachten und Ihnen ein faires und sachliches Vorgehen wichtig ist. Es ist ebenfalls sinnvoll, Ihr eigenes Erleben von der politischen Lage zu trennen, auch wenn diese Ihre Gefühle verstärkt. Sie kritisieren nicht eine Religion oder Herkunft, sondern das konkrete Verhalten einzelner Personen.

Wenn Sie in einer Situation direkt etwas ansprechen möchten, kann eine ruhige und klare Kommunikation hilfreich sein, zum Beispiel: „Ich möchte nicht berührt werden.“ Auf diese Weise setzen Sie Ihre eigenen Grenzen, ohne in Diskussionen über „Recht haben“ verwickelt zu werden.
Eine weitere Möglichkeit ist, sich an die Hausverwaltung oder an eine Nachbarschaftshilfe (falls vorhanden) zu wenden, um Unterstützung zu erhalten. Das Dokumentieren von Vorfällen kann zusätzlich hilfreich sein, falls eine offizielle Klärung nötig wird.

Wir freuen uns, wenn Sie sich weiterhin bei uns melden. Sie stören uns keinesfalls. Wir sind gerne für Sie da, auch per Chat oder Telefon. Ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu lesen, und wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende.

Liebe Grüsse

Mara
j.on
Vor 1 Monaten


Guten Tag miteinander


Ich hoffe sehr dass es geht Ihnen allen gut.


Es tut mir wirklich leid, dass ich Sie störe.


Meine Anliegen ist nicht dringend, jedoch eines ,dass mich je länger je mehr durcheinander bringt.


Kurze Erklärung:


Was mich persönlich emotional schwerverarbeitend lässt, ist die Situation , vor allem die menschliche,im Nahen Osten.
Dies ist sicherlich für ganz viele sehr schwierig.


Umso mehr ist es für mich persönlich verwunderlich, wenn an einem Freitag oder Samstag das Auftreten meiner jüdischen Nachbarn, selbstverständlich nicht bei allen , aber in der Gruppe , zu unerfreulichen Situationen führt .


Ich verstehe persönlich nicht , wie diese Nachbarn trotz der aktuellen Situation ein solches Auftreten an den Tag legen.


Dieses Auftreten ist nicht neu.


Wenn ich ihnen , in Situationen, etwas sage (z.B wenn ich nicht ausweichen kann auf dem Trottoir, oder abschätzige Bemerkungen mir anhören muss weil ich Maske tragen muss, oder gezieltes Toucieren mit den Trottinetts) wird mir unmissverständlich klar gemacht , dass sie das Recht dazu haben.




Da ich nicht weiss, an wen ich mich wenden darf, ohne die Gefahr zu laufen, schlecht über diese Nachbarn zu sprechen, und mich dadurch in die Position bringe, antijüdisch ihnen gegenüber zu stehen, wende ich mich an Sie.


Dieses von ihnen gemachte Verhalten ist in Wiedikon sonst nicht vorhaden.


Wenn es Ihnen irgendwie möglich ist und Sie Zeit haben, für mein verschwindend kleines Problem anzuschauen ,wäre ich Ihnen sehr dankbar . Und wenn dies nicht geht, dann entschuldigen Sie das Stören.


Ich bin von Ihrer Organisation absolut begeistert und bin dankbar , dass wir soetwas wie Ihre 143 haben, danke Ihnen von Herzen für alles was Sie geben und machen.


Ich wünsche allen einen guten Tag und grüsse mit denem besten Wünschen
Jon Zürich
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Guten Tag miteinander

Ich hoffe sehr dass es geht Ihnen allen gut.

Es tut mir wirklich leid, dass ich Sie störe.

Meine Anliegen ist nicht dringend, jedoch eines ,dass mich je länger je mehr durcheinander bringt.

Kurze Erklärung:

Was mich persönlich emotional schwerverarbeitend lässt, ist die Situation , vor allem die menschliche,im Nahen Osten.
Dies ist sicherlich für ganz viele sehr schwierig.

Umso mehr ist es für mich persönlich verwunderlich, wenn an einem Freitag oder Samstag das Auftreten meiner jüdischen Nachbarn, selbstverständlich nicht bei allen , aber in der Gruppe , zu unerfreulichen Situationen führt .

Ich verstehe persönlich nicht , wie diese Nachbarn trotz der aktuellen Situation ein solches Auftreten an den Tag legen.

Dieses Auftreten ist nicht neu.

Wenn ich ihnen , in Situationen, etwas sage (z.B wenn ich nicht ausweichen kann auf dem Trottoir, oder abschätzige Bemerkungen mir anhören muss weil ich Maske tragen muss, oder gezieltes Toucieren mit den Trottinetts) wird mir unmissverständlich klar gemacht , dass sie das Recht dazu haben.


Da ich nicht weiss, an wen ich mich wenden darf, ohne die Gefahr zu laufen, schlecht über diese Nachbarn zu sprechen, und mich dadurch in die Position bringe, antijüdisch ihnen gegenüber zu stehen, wende ich mich an Sie.

Dieses von ihnen gemachte Verhalten ist in Wiedikon sonst nicht vorhaden.

Wenn es Ihnen irgendwie möglich ist und Sie Zeit haben, für mein verschwindend kleines Problem anzuschauen ,wäre ich Ihnen sehr dankbar . Und wenn dies nicht geht, dann entschuldigen Sie das Stören.

Ich bin von Ihrer Organisation absolut begeistert und bin dankbar , dass wir soetwas wie Ihre 143 haben, danke Ihnen von Herzen für alles was Sie geben und machen.

Ich wünsche allen einen guten Tag und grüsse mit denem besten Wünschen
Jon Zürich









ZIID ANFRAGE ZIID ANTWORT EBENFALLS AUSWEICHEND UND ÜBERHAUPT NICHT EINGEHEND


Guten Morgen

Ich hoffe, Sie sind gut in den Freitag gestartet.

Ich bedanke für Ihre Email und empathische Antwort, freut mich. Auch danke für Ihre Hinweise.

Nun darf ich Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihrer wichtigen Arbeit wünschen und auch einen guten und ruhigen Freitag, mit besten Grüsse






Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir verstehen, dass das Zusammenleben im Quartier manchmal schwierig sein kann.

In einer Stadt wie Zürich treffen viele verschiedene Menschen aufeinander. Da gibt es immer wieder Situationen, die im Alltag stören können. Egal ob beim Gehen, Einkaufen oder im Haus. Solche Dinge passieren nicht, weil jemand einer bestimmten Religion oder Kultur angehört, sondern weil Zusammenleben generell manchmal eng und anstrengend ist.

Wichtig ist, diese Situationen als Nachbarschaftsfragen zu sehen. Sie können versuchen, ruhig zu bleiben und, wenn möglich, das Gespräch zu suchen. Es kann auch helfen, Kontakt über positive Dinge aufzubauen, beispielsweise ein kurzer Gruss oder ein freundliches Wort. So entsteht Vertrauen, und spätere Gespräche über Schwierigkeiten fallen leichter.

Wenn Sie merken, dass direkte Gespräche für Sie schwierig sind, gibt es auch andere Wege: zum Beispiel können Sie sich an den Quartiervereine wenden, die bei Fragen zum guten Miteinander unterstützen.

Für ein gutes Zusammenleben braucht es Geduld auf beiden Seiten und die Offenheit, einander zuerst als Menschen und Nachbarn zu sehen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viele gute Begegnungen in Wiedikon.

Freundliche Grüsse


Momentaufnahme

Guten Tag miteinander

Ich hoffe sehr, es geht Ihnen allen gut.

Äxcüsi wenn ich Sie störe, Sie wurden mir für mein Anliegen empfohlen.

Ich wohne in Wiedikon, und ich habe eine Anfrage betreffend dem Zusammenleben mit meinen jüdischen Nachbarn. Es ist mir ein Anliegen, Ihren Rat abzuholen. Denn was mir auffällt, fällt mir persönlich bei keiner anderen Nachbargruppe auf.

Wenn ich bei Ihnen falsch bin, so löschen Sie einfach dieses Email, und auch, wenn meine Anfrage nicht entspricht. Danke bereits jetzt für die Hilfe.

Es betrifft nur einen kleinen Teil meiner Nachbarn. Es sind dies Trottoir besetzen, sodass nur auf die Strasse ausgewichen werden kann, provokatives Vorbeiflitzen mit Trottinetts, schwatzend, in Einkaufsläden, bewusst versperren.

Gestern ist erneut das Gruppenauftreten auf dem Trottoir vorgefallen, musste auf die Strasse ausweichen. Das hat mich motiviert, Ihnen zu schreiben. Vielleicht gibt es Gründe für dieses Verhalten?

Was mich persönlich erfahrungsweise auffällt, ist, dass wenn ich auf entsprechende Situationen hinweise, welche nicht von Vorteil sind für das Zusammenlebens bei uns im Quartier, mir unmissverständlich gemacht wird, dass, wenn ich etwas sage, dies als Vorwurf gegen sie als ganze Gruppe geschieht, dies aufgrund ihrer Geschichte und Religion.

Wir sind in Wiedikon ein offenes Quartier, welche eine vielfältige kulturelle Vielfalt aufweist. Diese Situation ist nicht neu.

Da wir in einer sich ändernden Zeitphase bewegen, wo auch globale Themen diesbezüglich beachtet werden, ist es für mich wichtig, wissen zu können, wie ich zu reagieren habe, bei zukünftigen Situationen. Ich finde, schweigen ist nie eine Lösung und hoffe, dass ich Sie anfragen darf.

Für Ihre Hilfe und das Beachten meines Mailes möchte ich mich bereits jetzt ganz herzlich bedanken und wünsche Ihnen allen einen guten Tag, mit den besten Grüssen


Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.


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