18.9.25 steeeaven (WIX) VOR PUBLIKATION 1. Thema : Machtmissbrauch und Nachbarn J

hautseite mit stellungnahme nachbarn j und auch email 143 .... 


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Steeeaven alle Themen vor Publikation auf verstehen

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1. Thema : Machtmissbrauch und Nachbarn J




A) Ausgangspunkt    Moi   Warum behandle ich dieses Thema



E) Erfahrungen  Gründe warum   Moi   dieses Thema beschäftigt


Ä) Ängste, was sind   Moi  Ängste und warum hemmt es mich , hier etwas zu unternehmen?


U) Umsetzung theoretisch , was für Möglichkeiten habe  Moi  diese Thema anzugehen?


T) Tun , was mache ich um dieses Thema für mich zu bearbeiten, bzw. zu erledigen, für mich umzusetzen


W) Was ist aus dem Thema geworden (konnte   Moi diese Thema verarbeiten, damit gut leben?)

A) Ausgangspunkt    Moi   Warum behandle ich dieses Thema



was mich schon seit Kindheit gestört hat, ist Ungerechtigkeit, Macht und vorallem Machtmissbrauch, und auch, und dies sehr, falsche Beschuldigungen , welche einen*in in Gefahr oder Ausgrenzung bringen kann. Dies ist für mich eines der schrecklichsten Gefühle, unschuldig für etwas beschuldigt werden, welches ich nicht gemacht habe, aber dafür beschuldigt werde (dies ist in der Gesellschaft aber auch im Zwischenmenschlichen nicht unüblich, und daher etwas ganz ganz schlimmes, hier kommen Macht und Ohnmacht sehr nahe, und vor allem , dass die Möglichkeit besteht, dass die Beschuldigenden die/den Beschuldigten auch noch anzeigen oder sogar in der Gruppe schlecht dahin gestellt werden. Ganz ganz schlimm.



E) Erfahrungen  Gründe warum   Moi   dieses Thema beschäftigt


Was mich persönlich emotional schwerverarbeitend lässt, ist die Situation , vor allem die menschliche,im Nahen Osten.

Dies ist sicherlich für ganz viele sehr schwierig.

Umso mehr ist es für mich persönlich verwunderlich, wenn an einem Freitag oder Samstag das Auftreten meiner jüdischen Nachbarn, selbstverständlich nicht bei allen , aber in der Gruppe , zu unerfreulichen Situationen führt . 

Ich verstehe persönlich nicht , wie diese Nachbarn trotz der aktuellen Situation ein solches Auftreten an den Tag legen.

Dieses Auftreten ist nicht neu.

Wenn ich ihnen , in Situationen, etwas sage  (z.B wenn ich nicht ausweichen kann auf dem Trottoir, oder abschätzige Bemerkungen mir anhören muss weil ich Maske tragen muss, oder gezieltes Toucieren mit den Trottinetts) wird mir unmissverständlich klar gemacht , dass sie das Recht dazu haben.

Da ich nicht weiss, an wen ich mich wenden darf, ohne die Gefahr zu laufen, schlecht über diese Nachbarn zu sprechen, und mich dadurch in die Position bringe, antijüdisch ihnen gegenüber zu stehen, wende ich mich an Sie.

Dieses von ihnen gemachte Verhalten ist in Wiedikon sonst nicht vorhaden.

Wenn es Ihnen irgendwie möglich ist und Sie Zeit haben, für mein verschwindend kleines Problem anzuschauen ,wäre ich Ihnen sehr dankbar . Und wenn dies nicht geht, dann entschuldigen Sie das Stören.

Ich bin von Ihrer Organisation absolut begeistert und bin dankbar , dass wir soetwas wie Ihre 143 haben, danke Ihnen von Herzen für alles was Sie geben und machen.





































Ich hoffe sehr, es geht Ihnen allen gut.

Äxcüsi wenn ich Sie störe, Sie wurden mir für mein Anliegen empfohlen.

Ich wohne in Wiedikon, und ich habe eine Anfrage betreffend dem Zusammenleben mit meinen jüdischen Nachbarn. Es ist mir ein Anliegen, Ihren Rat abzuholen. Denn was mir auffällt, fällt mir persönlich bei keiner anderen Nachbargruppe auf.

Wenn ich bei Ihnen falsch bin, so löschen Sie einfach dieses Email, und auch, wenn meine Anfrage nicht entspricht. Danke bereits jetzt für die Hilfe.

Es betrifft nur einen kleinen Teil meiner Nachbarn. Es sind dies Trottoir besetzen, sodass nur auf die Strasse ausgewichen werden kann, provokatives Vorbeiflitzen mit Trottinetts, schwatzend, in Einkaufsläden, bewusst versperren.

Gestern ist erneut das Gruppenauftreten auf dem Trottoir vorgefallen, musste auf die Strasse ausweichen. Das hat mich motiviert, Ihnen zu schreiben. Vielleicht gibt es Gründe für dieses Verhalten?

Was mich persönlich erfahrungsweise auffällt, ist, dass wenn ich auf entsprechende Situationen hinweise, welche nicht von Vorteil sind für das Zusammenlebens bei uns im Quartier, mir unmissverständlich gemacht wird, dass, wenn ich etwas sage, dies als Vorwurf gegen sie als ganze Gruppe geschieht, dies aufgrund ihrer Geschichte und Religion.

Wir sind in Wiedikon ein offenes Quartier, welche eine vielfältige kulturelle Vielfalt aufweist. Diese Situation ist nicht neu.

Da wir in einer sich ändernden Zeitphase bewegen, wo auch globale Themen diesbezüglich beachtet werden, ist es für mich wichtig, wissen zu können, wie ich zu reagieren habe, bei zukünftigen Situationen. Ich finde, schweigen ist nie eine Lösung und hoffe, dass ich Sie anfragen darf.

Für Ihre Hilfe und das Beachten meines Mailes möchte ich mich bereits jetzt ganz herzlich bedanken und wünsche Ihnen allen einen guten Tag, mit den besten Grüssen