1.6.25 WOHNUNGEN WOHUNGSSUCHE ROGER DETAILS VORGEHEN UND HILFE

Wie werde ich Mitglied? - WOGENO 

??? MITGLIEDSCHAFT CHF 3000. KÜNDIGUNGSFRIST 3 MONATE, SPERRFRIST 3 MONATE



ES IST ENTWÜRDIGEN , GANZ SCHLIMM, KEINE ANTWORT NACH STANDARTISIERTEM MAIL, ... WERDEN SICH MELDEN.... WER EINE WOHNUNG SUCHT, IST IM NORMALFALL GESTRESST UND WILL WEG, 

KANN DAS ABER NICHT SCHREIBEN BEI DER ANMELDUNG, DAS IST SCHLECHT, 

AUF DER ANDEREN SEITE IST HINGEGEN, DASS DADURCH KEINE "DRINGLICHKEIT" HERRSCHT,,,,


WIEDER MAL DER EINZELNE DER VERLIERT 



HIER EINE DOKUMENTATION ÜBER WOHNEN, WOHNUNGSNOT, GELDGIER WOHNUNGEN , GRUNDPRINZIP WOHUN HABEN 

Mieten in der Stadt EINE DOKUMENTATION WOHNEN  (DETAILS DOKUMENT GANZ UNTEN UNTER DEM TITEL : MIETEN IN DER STADT EINE DOKUMENTATION WOHNEN) 



1.6.25 WOHNUNGEN WOHUNGSSUCHE ROGER DETAILS VORGEHEN UND HILFE


BEGINN AM 1.6.25 


TIPPS HINWEISE LINKS TOITOITOIHUUUGIESDMAÖGÖSDFUAS.GHAÖSLDHGBHAÖSRJNGÖHDÖLFHGBASLÖDHGASÖRJGHÖFJÖEDDDDD

Plakate aushängen (zum Beispiel Überbauung Brunau)


appartment huntter???

GENOSSENSCHADFTEN MIT WARTELISTEN (MÖGLICHKEIT AUF DIE WARTELISTE ZU SETZTEN (MIT JEWEILIGER DAUER FÜR DIE WARETELISTEA VON 6-12 MONATEN, JEDOCH VERLÄNGERBAR





GEHO.CH -GUT





Mieten in der Stadt Zürich

 

Wohnen ist gemäss UN- Sozialpakt (Artikel 11) ein Grundrecht. Jede*r hat das Recht auf eine angemessen Form von Wohnen und den dadurch enstehenden Schutz vor Unversehrheit. Das Wohnen einer Gattung (z. B. des Homosapiens) ist eine Form der Gesellschaftung.

Unter Gesellschaftung versteht der Autor den Umstand, dass bei sehr komplexen Aufgabenteilungen (z.B. bei oben erwähnten Gattung, ebenfalls anzutreffen bei hochorganisierten „Tieren“ wie den Ameisen). Auch hier ist „Wohnen“ ein Bestandteil :

 

Themen-Übersicht:

  • Der Vertrauensbildung
  • Das Wohnen
  • Der gesellschaftliche Unterschied : Mieten oder Kaufen
  • Die Erbanlange Wohnung
  • Vergangenheit und Gegenwart
  •  

 

 

 

 

 

 

Die Vertrauensbildung:

Bei der Vertrauensbildung versteht der Autor, den Schutz des Einzelnen in der Gruppe. Die Verteidigung (als eines der Urgefühle) als Form von Gemeinsamkeit (zusammen gegen etwas (sei das Natur, Andere Lebewesen oder auch andere gleichartige Gruppen) verstärkt das „Gefühl“ , zusammen erfolgreich zu sein.

Sowohl bei der Gattung Homosapiens als auch bei dem Beispiel Ameisen, ist das „Erfolg haben durch Zusammenseins“, eine Basis des Lebens. Die Entwicklung vom Schlafen (welches übrigens nicht alle Formen des Lebens verwenden, bzw in ganz unterschiedlichen Formen – welche sich von den Formen Homosapiens oder Ameise enorm unterscheiden, umgesetzt werden (Zugvögel können mit einem Gehirnteil schlafen (besser : ausruhen,) wobei das andere beim Flug aktiv ist).

Thema dieser Analyse ist jedoch das Entgelten von Wohnung). Die obige Kurzanalyse zeigt eine kurzen Überblick des Schlafens (als vorangehende Form des Wohnens und den Zusammenhang zu Lebewesen, welche die Form der Gesellschaft verwendet haben.

 

Das Wohnen:

Das heutige Wohnen geht weit mehr über das ursprünglich Schlafe hinweg (beim Homosapiens die Entwicklung  vom Zusammenliegen beim Feuer, teilen mit mehreren in einer Höhle, den Schutz durch Materialien (z.B. Holz), der Beginn der Sippen-Schlafens (Pfahlbauer), hin zum eigenen Schlafen (Hof und Verdienen (Schlafen und auch Schutz geben von domesdiziereten Lebewesen), hin zu Schutzbehausungen (wie Burgen) , bis zum mitteralterichen , erweiterten Burgwohnens), zu den ersten Städten der Hochkulturen (Çatalhöyük der Jungsteinzeit – verlorene Stadt (archeologische Bezeichnung) des Königs Amenophis III. in Luxor – Rom – London).

Mit der Urbanisierung (Verstätterung) welche vor Rund 200 Jahren begann) , begann eine neue Form des Schlafens, welche ab diesem Zeitpunkt als „Wohnen“ bezeichnet werden kann. Direkt im Zusammenhang mit der Urbansisierung liegt auch die Wirtschaftlichkeit. Je mehr Handel betrieben wurde, des grösser wurden Städte , mit dem Zuwachsen von Handeslvolumen wurde das Wohnen auch immer komplexer). Komfort und Wohlstand bereiteten sich aus, welche sich auch auf das Wohnen direkt ausübte).

Mit Wohlstand und Komfort wird auch das Begehren grösser. Wohnen wird zur gesellschaftlichen Referenz. In dieser Zeit wird das Wohnen in das „kleine Schloss“ ausgebaut  (im Englischen wird bis heute der gängige Begriff verwendet „my castle“) , und vor allem wird dies immer mehr Menschen (des heutigen Homospaiens futuristica) ein Begehren („ich willauch in die Stadt, ich will auch eine Wohnung, ich will eine schöne Wohnung , ich will eine grosse Wohnung  - durch die Wohnung definiere ich mich gegenüber anderen – die Wohnung ists eine Investition (welche ich als Orientierung in der Gesellschaft nutzten kann   -- hier bin ich zu Hause, ich kann ich mich zurückziehen, hier ist mein Bezugspunkt , auch wenn draussen alles drunter und drüber geht).

 

 

  • Der gesellschaftliche Unterschied (mieten oder kaufen)

Vor allem in der modernen Stadt gibt es die gesellschaftliche Unterschiedlichkeit:

  • Ich habe Wohneigentum (ich bin jemand)
  • Ich bin Mieter (in bin Abhängig)

 

Kurz ausgeholt: Der unterschiedliche Auftritt zwischen Menschen ist eine alte, angeborer Form der Differenzierung. In der Differenzierung liegt das individuelle Bedürfnis, „Anders“ zu sein und dieses auch aufzuzeigen. Somit gelingt es dem Menschen, seine angeborere Individualität zu manifestsieren und sich materiell abzugrenzen , und somit auch die Möglichkeiten , durch die Abgrenzung auch Auszugrenzen.

 

Je näher der Mensch zusammenrückt, des wichtiger wird die Abgrenzung, sei dies in der Mode, in der Stellung bei der Arbeit, im Hobby, und auch beim Wohnen.

Die Konsequenz dessen ist die Kapitalsierung. Die Moderne Form der Kapitalsierung liegt in Investitionen, auf welche sich die Inversierenden , verlassen könne. Lange Zeit galt die Kapitlaisuerung in Wertpapieren als sicher. Durch die veränderte Form der Kapitalbegierde sind viele Formen der Sichherheit verloren gegangen. Eine Investionsform ist und bleibt das Wohnen. Die Fläche, welche beghrlich ist, ist eine sichere Einnahmequelle.