<sichhabenmichgesucht@gmail.com>
Date: Sa., 21. Dez. 2024, 00:16
Subject: Persönliche Anmerkung , emotionale Situation, nach Vorfall coop 20.12.24
To: SIEHABEN MICHGESUCHT <sichhabenmichgesucht@gmail.com>
Persönliche Situation nach diesem Vorfall im Coop am 20 Dezember 2024:
Als Stammkunde, welcher das Personal kennt und mit vielen freundliches Verhältnis hat, ist eine solche Involvierung , welche ich persönlich auf mich beziehen muss, sehr unangenehm, vor allem auch, weil es sich vor anderen Personen abspielte, diese Kassenperson hat damit den Kauf genommen, mich blosszustellen, mich schlecht darzustellen, und dies alles ohne einen sichtbaren und beweisbaren Grund , dass dies natürlich einen Einfluss hat auf den momentanen persönlichen Zustand, liegt auf der Hand. Es gilt zu erwähnen, dass dieses Verhalten dieser Person absolut inkorrekt und provozierend war. Auch mit diesen Erkenntnissen, ist diese Form von Konfrontation für mich sehr belastend, und absolut ungerechtfertigt uns noch mehr: unverständlich. Es besteht der Tatbestand der Verleumdung und Ehrverletzung.
Diese Protokolle und Aufzeichnung sind öffentlich zugänglich und zeigen meine Transparenz und Vorhersehbarkeit auf.
Vorfall Coop vom 20 Dezember 2024
Die Konsequenz
Es besteht die Möglichkeit, dass es Konsequenzen geben kann, nachdem ich aufgezeigt habe, im Coop an der Birmensdorferstrasse Wiedikon, aus meiner Sicht ungerecht behandelt zu werden.
Möglichkeit A:
Mein Verhalten hat Konsequenzen für Drittpersonen:
Vorhersage:
Durch mein Verhalten wird eine andere Person in Mitleidenschaft gezogen. Folge wäre eine schlechte Behandlung gegenüber anderen Einkaufenden.
Dies würde beweisen, dass diese Stichprobenkontrollen, dem Zwecke dienen, sondern rein persönlicher Schikane dienlich sind (eine persönliche Betrachtung). Wäre die Stichprobe von Anfang an eine Stichprobe gewesen, so hätte ich diese nicht sollen, und hätte auch nicht zeichnungen aktiviert. Es ist somit äusserst fraglich, ob diese Person, aus persönlicher Betrachtung, den Qualifikationen eine solche Aufgabe entspricht.
Möglichkeit B:
Ich bekomme Hausverbot.
In diesem Falle, weitere Vorgehen mit einer schriftlichen Mitteilung an die Direktion der Coop erfolgen:
Guten Tag
Dezember 2024 wurde ich im Coop mit einer voraussehbaren Stichkontrolle konfrontiert. Die Person, welche am frühen Morgen Kassendienst hatte, hat von mir voraussehbar, während meines Einkaufes, welche sich in mehreren Rundgängen gemacht habe, ich Probe angeordnet mit dem entsprechenden Gerät. Ich habe an der zweiten Klasse meine Einkäufe getippt. Mir ist aufgefallen dass diese Kontrollperson, mich angeschaut hat, und auf dem Kontrollgerät welches es auf sich trägt, etwas aktiviert hat. Da ich noch Einkäufe tätigte, und mir bewusst war dass jetzt eine Stichprobe erfolgen würde, habe ich für persönliche Zwecke, ausschliesslich, die Aufzeichnung aktiviert.
In der Tat, zeigte das Kassen-Gerät, eine Stichprobe an. Da die elektronische Kasse 2 gegenüber der bedienten Kasse liegt , ob ich meine Hand und rief: Hallo. Beim ersten Rufen rufen hat diese Person, mich ignoriert, und einfach die Person an der Kasse weiter bedient. Dies ist an und für sich korrekt. Nur dass sie nicht auf mich reagiert, ist absolut kundenunfreundlich und widerspiegelt deutlich , dass es sich hier, um eine persönliche Angelegenheit handelt, und nicht um eine professionelle Stichprobe.
In der Folge habe ich erneut gerufen, in einem normalen Ton. Diese Kassenperson erwidert höchst unfreundlich, bedienen. Ich warte, bis diese zu bedienende Person, abgefertigt wurde. Ich bemerke dass Sie einfach die nächste Person die in der Schlange steht bedient, und mich weiterhin warten lässt. Gemäss Aufzeichnung ist jetzt doch wieder Minute vergangen, und ich warte immer noch. Jetzt habe ich erneut, deutlicher gerufen, dass es kommen soll. Diese Person wird unhöflich und mahnt mich ab: ich solle warten.
Das kann ich nicht akzeptieren, und sage sie soll jetzt sofort kommen.
Motzend kommt es, reklamiert mich an, statt die Kontrolle sofort durchzuführen, und sagt nicht mal ihr Chef würde so mit dir sprechen. Gut. Es macht die Kontrolle, komischerweise nur zwei üblich bekannten vier. Dieser stand mich und ich weiss es sieht darauf hin. Sie motzt weiter , und ich sage sie soll den Chef holen. Sie läuft davon, zögert , und ruf dann den Chef. Ich muss erneut mindestens zwei Minuten warten bis er kommt, person zweimal wann er jetzt kommt. Dann kommt Herr Kamberi, wir kennen uns, gut wie die Situation ist. Ich frage ihn auch ob es möglich ist dass Stichproben manuell aufgefortert werden können. Er bejaht dies, beantworte dir doch nicht, ob diese Person die es bei mir manuell gemacht hat. Stamnkunde, Herr Kamberi bejaht die, erkenne mich ich komme ja täglich. Er sagt dann, dass er dies mit dieser Person anschauen wird. Das Gespräch verläuft ruhig und korrekt, Herr Kamberi, hat sich diesbezüglich korrekt verhalten.
Stichproben durchzuführen ist ein absolutes Muss. Die Vorhersehbarkeit einer solchen, und das Verhalten beim Kunden gegenüber, ist indes inakzeptabel und nicht tolerierbar.
Die jetzt erfolgten Schritte, zeugen eindeutig davon, dass es sich Vorfall um eine persönliche Aktion, und nicht um eine Tätigkeit zur Verringerung von Diebstählen, handelt.
Dieses Protokoll erfolgt am 20 Dezember 2024, nach dem Vorfall. Und somit zeigt dies auch erneut die Vorhersehbarkeit des Verhaltens der Mitarbeitenden dieser Filiale.
Vorfall Protokoll
Vorfall Coop vom 20 Dezember 2024
Die Konsequenz
Es besteht die Möglichkeit, dass es Konsequenzen geben kann, nachdem ich aufgezeigt habe, im Coop an der Birmensdorferstrasse Wiedikon, aus meiner Sicht ungerecht behandelt zu werden.
Möglichkeit A:
Mein Verhalten hat Konsequenzen für Drittpersonen:
Vorhersage:
Durch mein Verhalten wird eine andere Person in Mitleidenschaft gezogen. Folge wäre eine schlechte Behandlung gegenüber anderen Einkaufenden.
Dies würde beweisen, dass diese Stichprobenkontrollen, dem Zwecke dienen, sondern rein persönlicher Schikane dienlich sind (eine persönliche Betrachtung). Wäre die Stichprobe von Anfang an eine Stichprobe gewesen, so hätte ich diese nicht sollen, und hätte auch nicht zeichnungen aktiviert. Es ist somit äusserst fraglich, ob diese Person, aus persönlicher Betrachtung, den Qualifikationen eine solche Aufgabe entspricht.
Möglichkeit B:
Ich bekomme Hausverbot.
In diesem Falle, weitere Vorgehen mit einer schriftlichen Mitteilung an die Direktion der Coop erfolgen:
Guten Tag
Dezember 2024 wurde ich im Coop mit einer voraussehbaren Stichkontrolle konfrontiert. Die Person, welche am frühen Morgen Kassendienst hatte, hat von mir voraussehbar, während meines Einkaufes, welche sich in mehreren Rundgängen gemacht habe, ich Probe angeordnet mit dem entsprechenden Gerät. Ich habe an der zweiten Klasse meine Einkäufe getippt. Mir ist aufgefallen dass diese Kontrollperson, mich angeschaut hat, und auf dem Kontrollgerät welches es auf sich trägt, etwas aktiviert hat. Da ich noch Einkäufe tätigte, und mir bewusst war dass jetzt eine Stichprobe erfolgen würde, habe ich für persönliche Zwecke, ausschliesslich, die Aufzeichnung aktiviert.
In der Tat, zeigte das Kassen-Gerät, eine Stichprobe an. Da die elektronische Kasse 2 gegenüber der bedienten Kasse liegt , ob ich meine Hand und rief: Hallo. Beim ersten Rufen rufen hat diese Person, mich ignoriert, und einfach die Person an der Kasse weiter bedient. Dies ist an und für sich korrekt. Nur dass sie nicht auf mich reagiert, ist absolut kundenunfreundlich und widerspiegelt deutlich , dass es sich hier, um eine persönliche Angelegenheit handelt, und nicht um eine professionelle Stichprobe.
In der Folge habe ich erneut gerufen, in einem normalen Ton. Diese Kassenperson erwidert höchst unfreundlich, bedienen. Ich warte, bis diese zu bedienende Person, abgefertigt wurde. Ich bemerke dass Sie einfach die nächste Person die in der Schlange steht bedient, und mich weiterhin warten lässt. Gemäss Aufzeichnung ist jetzt doch wieder Minute vergangen, und ich warte immer noch. Jetzt habe ich erneut, deutlicher gerufen, dass es kommen soll. Diese Person wird unhöflich und mahnt mich ab: ich solle warten.
Das kann ich nicht akzeptieren, und sage sie soll jetzt sofort kommen.
Motzend kommt es, reklamiert mich an, statt die Kontrolle sofort durchzuführen, und sagt nicht mal ihr Chef würde so mit dir sprechen. Gut. Es macht die Kontrolle, komischerweise nur zwei üblich bekannten vier. Dieser stand mich und ich weiss es sieht darauf hin. Sie motzt weiter , und ich sage sie soll den Chef holen. Sie läuft davon, zögert , und ruf dann den Chef. Ich muss erneut mindestens zwei Minuten warten bis er kommt, person zweimal wann er jetzt kommt. Dann kommt Herr Kamberi, wir kennen uns, gut wie die Situation ist. Ich frage ihn auch ob es möglich ist dass Stichproben manuell aufgefortert werden können. Er bejaht dies, beantworte dir doch nicht, ob diese Person die es bei mir manuell gemacht hat. Stamnkunde, Herr Kamberi bejaht die, erkenne mich ich komme ja täglich. Er sagt dann, dass er dies mit dieser Person anschauen wird. Das Gespräch verläuft ruhig und korrekt, Herr Kamberi, hat sich diesbezüglich korrekt verhalten.
Stichproben durchzuführen ist ein absolutes Muss. Die Vorhersehbarkeit einer solchen, und das Verhalten beim Kunden gegenüber, ist indes inakzeptabel und nicht tolerierbar.
Die jetzt erfolgten Schritte, zeugen eindeutig davon, dass es sich Vorfall um eine persönliche Aktion, und nicht um eine Tätigkeit zur Verringerung von Diebstählen, handelt.
Dieses Protokoll erfolgt am 20 Dezember 2024, nach dem Vorfall. Und somit zeigt dies auch erneut die Vorhersehbarkeit des Verhaltens der Mitarbeitenden dieser Filiale.