20.4.26 VERSTEHEN NEUER TEXT VERBREITEN KURZ LANG
Text philosphische personen ansprechen ziel april 2026
DER GATTUNG HOMOSAPIENS MUSS EINE NEUE FORM MITGEGEBEN WERDEN,
EINE NEUE FORM (ERGÄNZUNGEN ZU NATUR, GRUPPENTIER, SOZIAL, INTELLIGENT) .....
ES SOLTE BEINHATLEN EMPATHISCHE WIRTSCHFT (VERÄNDERUNG JA, PERFEKTIONIERTUNG UND WEITERENTWICKLUNG JA, ABER NICHT MACHTHABERISCH)
ES SOLL NICHT GEDACHT WERDEN ALS ETWAS ABSCHAFFEN, SONDERN ALS NEU - HINZUFÜGEN , MIT ALL DEN BESTEHENDEN EIGENTSCHAFTEN
Xavi
1404 Text philosphische personen ansprechen ziel april 2026
Version angepasst mit "kurz"
Kurz:
Homo Spaiens verlässt sein angestammtes Lebensumfeld ins All (willentliche Veränderung)
Mensch ist sozial, greift aber andere Gruppen an (warum passiert das, es ist ja mehr als Verteidigung)
Wirtschaft bringt Wohlstand, lässt aber viele nicht teilnehmen (neu: empathische Wertmehrung)
Vereinfachung ist ein Grundbedürfnis des Menschen (wirtschaftlicher Antrieb , alles einfacher zu machen)
Ab wann ist man*frau ei Fan, ab wann unterwürfig von Machthabenden (Gruppenerziehung)
Mit Philosophie diesen Zeitabschnitt verstehen, um damit um zu gehen (der Anspruch 2026)
Im April 2026
Warum vergesse ich immer wieder, in was für einer grossen Epoche wir als Mensch leben.
Warum denke ich das? Eigentlich wird dieser Zeitabschnitt seine dunkle Seite in der Entwicklung des Menschen dokumentiert werden. Was auch korrekt ist. Je nach Betrachtungsseite ist es schwierig, sich der rechtsgehenden Entwicklung langfristig entgegenzustellen. Dies zeigt sich im wirtschaftlichen denken, in machthabenden Strukturen und Abweisen von individuellen Entwicklungen.
Was ich jedoch immer wieder vergesse ist, was für einer sich verändernden, und den Menschen prägenden, Lebensabschnitt befinde.
Selbstverständlich sind entwicklungstechnische Veränderungen ein Bestandteil aller Lebensformen, vor allem zum jetzigen Zeitpunkt für den Menschen.
Abgesehen von der technologischen neuen Ausrichtung, was eigentlich Entstehen ist durch dran des Menschen zu Vereinfachen. Dieses Prinzip der Vereinfachung hat uns sehr weit gebracht.
Der Mensch gilt als soziales Wesen. Was jedoch den Menschen nicht abhält, extrem asozial, herrscherich, machthaberisch, zu sein. Der Wunsch Einzelner im Sinne der Gruppe das Individuum zu unterdrücken, führt zu wiederholten und natürlichen Formen des Zusammenlebens von Menschen.
Seit immer wird versucht, diese Form zu verstehen.
Ich frage mich immer wieder, warum sich Auseinandersetzungen , wirtschaftliche form der Vermehrung, verurteilungen anderer von der Gruppe, wiederholen.
Vielleicht mache ich einen Überlegungsfehler. Vielleicht gibt es gewisse soziale Strukturen, die ich als soziales Wesen gerne haben möchte, dies ja doch nicht in meiner Generation verankert ist.
Vielleicht gibt es in der Evolution angelegte Formen, eine gewisse Notwendigkeit in der Gruppe haben.
Ich habe die Möglichkeit mit Philosophie über genau das nachzudenken, was ist veränderbar und was ist nicht veränderbar bei Menschen.
Wie Philosophie gibt mir die Möglichkeit, Situationen neu zu betrachten, und durch Verstehen auch damit umgehen.
Was ich herausgefunden habe, ist: Ich sollte das nicht für mich alleine machen, sondern im Austausch mit anderen. Wie Philosophie hat die Form der eigenen Betrachtung eine Situation, ohne die Form der Gruppe des Menschen beizuziehen.
Ich freue mich auf deine Neugier und möchte explizit explizit mitteilen, dass ich keine KI bin, und dies durch die folgende Arbeit auf der Seite aufzeigen kann.
Nun darf ich sagen: Mach's gut.
Xavi
Oooooooooooooo
15 April 2026
Warum vergesse ich immer wieder, in was für einer grossen Epoche wir als Mensch leben.
Warum denke ich das? Eigentlich wird dieser Zeitabschnitt seine dunkle Seite in der Entwicklung des Menschen dokumentiert werden. Was auch korrekt ist. Je nach Betrachtungsseite ist es schwierig, sich der rechtsgehenden Entwicklung langfristig entgegenzustellen. Dies zeigt sich im wirtschaftlichen denken, in machthabenden Strukturen und Abweisen von individuellen Entwicklungen.
Was ich jedoch immer wieder vergesse ist, was für einer sich verändernden, und den Menschen prägenden, Lebensabschnitt befinde.
Selbstverständlich sind entwicklungstechnische Veränderungen ein Bestandteil aller Lebensformen, vor allem zum jetzigen Zeitpunkt für den Menschen.
Abgesehen von der technologischen neuen Ausrichtung, was eigentlich Entstehen ist durch dran des Menschen zu Vereinfachen. Dieses Prinzip der Vereinfachung hat uns sehr weit gebracht.
Der Mensch gilt als soziales Wesen. Was jedoch den Menschen nicht abhält, extrem asozial, herrscherich, machthaberisch, zu sein. Der Wunsch Einzelner im Sinne der Gruppe das Individuum zu unterdrücken, führt zu wiederholten und natürlichen Formen des Zusammenlebens von Menschen.
Seit immer wird versucht, diese Form zu verstehen.
Ich frage mich immer wieder, warum sich Auseinandersetzungen , wirtschaftliche form der Vermehrung, verurteilungen anderer von der Gruppe, wiederholen.
Vielleicht mache ich einen Überlegungsfehler. Vielleicht gibt es gewisse soziale Strukturen, die ich als soziales Wesen gerne haben möchte, dies ja doch nicht in meiner Generation verankert ist.
Vielleicht gibt es in der Evolution angelegte Formen, eine gewisse Notwendigkeit in der Gruppe haben.
Ich habe die Möglichkeit mit Philosophie über genau das nachzudenken, was ist veränderbar und was ist nicht veränderbar bei Menschen.
Wie Philosophie gibt mir die Möglichkeit, Situationen neu zu betrachten, und durch Verstehen auch damit umgehen.
Was ich herausgefunden habe, ist: Ich sollte das nicht für mich alleine machen, sondern im Austausch mit anderen. Wie Philosophie hat die Form der eigenen Betrachtung eine Situation, ohne die Form der Gruppe des Menschen beizuziehen.
Ich freue mich auf deine Neugier und möchte explizit explizit mitteilen, dass ich keine KI bin, und dies durch die folgende Arbeit auf der Seite aufzeigen kann.
Nun darf ich sagen: Mach's gut.
Xavi Burgener, Zürich
Ooooooooooooo
15 April 2026
Warum vergesse ich immer wieder, in was für einer grossen Epoche wir als Mensch leben.
Warum denke ich das? Eigentlich wird dieser Zeitabschnitt seine dunkle Seite in der Entwicklung des Menschen dokumentiert werden. Was auch korrekt ist. Je nach Betrachtungsseite ist es schwierig, sich der rechtsgehenden Entwicklung langfristig entgegenzustellen. Dies zeigt sich im wirtschaftlichen denken, in machthabenden Strukturen und Abweisen von individuellen Entwicklungen.
Was ich jedoch immer wieder vergesse ist, was für einer sich verändernden, und den Menschen prägenden, Lebensabschnitt befinde.
Selbstverständlich sind entwicklungstechnische Veränderungen ein Bestandteil aller Lebensformen, vor allem zum jetzigen Zeitpunkt für den Menschen.
Abgesehen von der technologischen neuen Ausrichtung, was eigentlich Entstehen ist durch dran des Menschen zu Vereinfachen. Dieses Prinzip der Vereinfachung hat uns sehr weit gebracht.
Der Mensch gilt als soziales Wesen. Was jedoch den Menschen nicht abhält, extrem asozial, herrscherich, machthaberisch, zu sein. Der Wunsch Einzelner im Sinne der Gruppe das Individuum zu unterdrücken, führt zu wiederholten und natürlichen Formen des Zusammenlebens von Menschen.
Seit immer wird versucht, diese Form zu verstehen.
Ich frage mich immer wieder, warum sich Auseinandersetzungen , wirtschaftliche form der Vermehrung, verurteilungen anderer von der Gruppe, wiederholen.
Vielleicht mache ich einen Überlegungsfehler. Vielleicht gibt es gewisse soziale Strukturen, die ich als soziales Wesen gerne haben möchte, dies ja doch nicht in meiner Generation verankert ist.
Vielleicht gibt es in der Evolution angelegte Formen, eine gewisse Notwendigkeit in der Gruppe haben.
Ich habe die Möglichkeit mit Philosophie über genau das nachzudenken, was ist veränderbar und was ist nicht veränderbar bei Menschen.
Wie Philosophie gibt mir die Möglichkeit, Situationen neu zu betrachten, und durch Verstehen auch damit umgehen.
Was ich herausgefunden habe, ist: Ich sollte das nicht für mich alleine machen, sondern im Austausch mit anderen. Wie Philosophie hat die Form der eigenen Betrachtung eine Situation, ohne die Form der Gruppe des Menschen beizuziehen.
Ich freue mich auf deine Neugier und möchte explizit explizit mitteilen, dass ich keine KI bin, und dies durch die folgende Arbeit auf der Seite aufzeigen kann.
Nun darf ich sagen: Mach's gut.
Xavi B