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KONTROLLE OB DEINE EMAIL GEHACKT WURDE: 


Wurde ich gehackt?: So überprüfen Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse gehackt wurde | Bayern 1 | Radio | BR.de 


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Wie kann ich überprüfen, ob ich gehackt wurde?

  • Auf der Seite haveibeenpwned.com geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse in das dafür vorgesehene Fenster ein und klicken auf "pwned?". Bekommen Sie eine rot hinterlegte Antwort mit dem Wortlaut "Oh no - pwned!" wurde Ihr E-Mail-Account leider gehackt.
  • Auch die Seite https://sec.hpi.de/ilc/ des Hasso-Plattner-Instituts bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mail-Adresse zu überprüfen. Diese Seite schickt Ihnen eine E-Mail auf die angegebene Adresse, in der Sie über einen etwaigen Hack und über den ungefähren Zeitpunkt des Datendiebstahls informiert werden.

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Wurde ich gehackt?So überprüfen Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse gehackt wurde

In letzter Zeit häufen sich die Nachrichten von gehackten Mailadressen und bekannt gewordenen Passwörtern. Mit diesen einfachen Kniffen erfahren Sie, ob auch Ihr E-Mail-Account und das dazugehörige Passwort betroffen sind.

Stand: 29.02.2024 |Bildnachweis

Frau vor dem Bildschirm ihres Computers | Bild: mauritius images / Image Source / Zero Creatives - Montage: BR

Immer wieder hacken Cyberkriminelle Passwörter und E-Mail-Adressen, um an persönliche Daten sowie Kontodaten zu kommen.

Wie kann ich überprüfen, ob ich gehackt wurde?

  • Auf der Seite haveibeenpwned.com geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse in das dafür vorgesehene Fenster ein und klicken auf "pwned?". Bekommen Sie eine rot hinterlegte Antwort mit dem Wortlaut "Oh no - pwned!" wurde Ihr E-Mail-Account leider gehackt.
  • Auch die Seite https://sec.hpi.de/ilc/ des Hasso-Plattner-Instituts bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mail-Adresse zu überprüfen. Diese Seite schickt Ihnen eine E-Mail auf die angegebene Adresse, in der Sie über einen etwaigen Hack und über den ungefähren Zeitpunkt des Datendiebstahls informiert werden.

Ich wurde gehackt - Was tun?

Sie wurden gehackt? Dann ändern Sie sofort Ihr Passwort. Worauf Sie dabei achten solten, lesen Sie hier: Wie finde ich ein sicheres Passwort?

Hier erfahren Sie alles über sichere und unsichere URLs: URL - Gefälschte Webseiten, Spoofing und falsche URLs erkennen

Die aktuellsten Betrugswarnungen

Übrigens: Hier im Link finden Sie immer ganz aktuelle Warnungen der Verbraucherzentrale Bayern vor Betrugsmaschen und Verbraucherfallen.





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BETRUG EMAIL, GENERELLER BETRUG https://www.skppsc.ch/de/themen/betrug/betrug/











Schweizerische Kriminalprävention
Schweizerische KriminalpräventionPrévention Suisse de la CriminalitéPrevenzione Svizzera della Criminalità

Betrug

Dass Betrüger und Betrügerinnen im Netz mit allen möglichen Tricks und Maschen agieren, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Damit eine Person zum Opfer wird, muss sie logischerweise auf die Lügen reinfallen und das geht sehr viel einfacher, wenn eine grundsätzliche Bereitschaft vorhanden ist, dem verlockenden Angebot Glauben zu schenken. Diese erhöhte Bereitschaft kann durch einen Mangel an Geld, Prestige oder nicht zuletzt auch einen Mangel an körperlicher oder seelischer Zuwendung entstehen.

Definition

Aus rechtlicher Sicht spricht man von Betrug, wenn jemand in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt. Die rechtliche Definition gilt für die unterschiedlichsten Anwendungen von Betrug: auf der Strasse, an der Haustüre, per Post oder am Telefon aber auch mit Hilfe von E-Mails und generell im Internet.

Allgemeine Betrugsmerkmale

Betrügerinnen und Betrüger legen immer wieder grosse Kreativität an den Tag und es werden ständig neue Betrugsmaschen und Tricks erfunden. Es ist deshalb wichtig, typisches Täterverhalten, häufige Opfermerkmale und typische Betrugssituationen zu erkennen, um sich oder andere zu schützen:

  • Typisches Verhalten von Betrügerinnen und Betrügern: Sie versuchen ihre Opfer zu verunsichern, zu überzeugen und häufig zu isolieren und/oder zu hetzen, um sie zu täuschen.
  • Typische Opfermerkmale: Betrügerinnen und Betrüger nutzen gezielt menschliche Schwächen aus, und Schwächen hat bekanntlich jeder einmal! Dazu gehören im Besonderen Gier, Naivität, Ignoranz, Dickköpfigkeit, Arroganz oder Liebesbedürftigkeit.
  • Typische Betrugssituationen: Wer sich gerade in einer persönliche Krise befindet, unter Stress oder Zeitdruck steht, gerade euphorisch vor Glück oder über etwas sehr betrübt ist, unbedingt Geld braucht oder ein grosses Bedürfnis nach Liebe, Zuwendung und Anerkennung hat, sollte sich vor Betrügerinnen und Betrügern in Acht nehmen und Angebote besonders kritisch prüfen.

Online-Anlagebetrug

Die Betrüger und Betrügerinnen versuchen potentielle Opfer mit gefälschten Anlageplattformen (Trading Seiten) für Online-Anlagen zu gewinnen. Wer darauf eingeht, kann nur verlieren!

Negativzinsen auf dem herkömmlichen Bank-oder Postkonto, überschaubare Renditen bei konservativen (aber sicheren) Anlagen der Bank, schlechter werdende Aussichten auf Pensionskassenansprüche… Immer mehr Kleinanlegerinnen und Frührentner suchen selber online nach Anlagemöglichkeiten. Überall hört man von «Kursexplosionen bei Kryptowährungen», wer will da nicht auch was vom Kuchen abhaben. Aber hohe Gewinne sind in der Finanzwelt ein Zeichen für hohe Risiken – oder für Betrug.

Als Online-Anlagebetrug bezeichnet man grundsätzlich jede Form des Betrugs, bei der jemand Geld vom eigenen Vermögen oder der Pensionskasse auf ein speziell dafür eingerichtetes Konto (wallet) einbezahlt. Dies mit der Absicht, dieses in Kryptowährungen oder andere Anlagen zu investieren.

Besondere Problematik beim Online-Anlagebetrug

Das Problem ist, dass Betroffene in ihrem Webbrowser nach Anlagemöglichkeiten von Kryptowährungen suchen und dabei auf scheinbar professionelle Webseiten stossen, welche angeblichen online Handel mit Kryptowährungen anbieten. Suchmaschinenoptimiert, erscheinen derartige Fake-Angebote bei einer Google-Suche oft gleich zuoberst. Mögliche Anlageinteressierte werden auch per Telefon, Spammails, oder via Online-Datingplattformen und sonstigen Social-Media-Kanälen kontaktiert.

Die Betrügerinnen zeichnen sich dabei durch hohe Fachkompetenz in Anlagegeschäften aus und sind sprachlich gewandt. Dem Anleger werden unwahre Kontostände und Kurzbewegungen gezeigt. In Wahrheit ist das Geld schon beim Überweisen verloren. Es kann aber schon mal vorkommen, dass zu Beginn angebliche Gewinne zurücküberwiesen werden, um der Anlegerin Vertrauen zu schenken und sie damit zu ködern, höhere Beträge zu überweisen. Ist der Anleger plötzlich verunsichert oder will er seine angeblichen Gewinne realisieren, wird oft unter dem Vorwand es hätte einen Crash gegeben oder es müsste eine hohe Steuerabgabe entrichtet werden, davon abgeraten. Unter Aufsetzen von Druck oder Aussprechen von Drohungen wird versucht, den Anleger dazu zu bringen, noch mehr Geld zu überweisen. Egal wie viel Geld noch überwiesen wird: Das Geld ist verloren!

Vorschussbetrug

Als Vorschussbetrug bezeichnet man grundsätzlich jede Form des Betrugs, bei der ein Vorschuss geleistet werden muss, um anschliessend eine Geldsumme, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erhalten. Betrüger und Betrügerinnen versenden E-Mails, in denen sie auf mehr oder weniger fantasievolle Art und Weise erklären, wie man an diese Geldsumme, das Produkt oder die Dienstleistung heran kommt. Nachdem das Opfer den Vorschuss bezahlt hat, lassen die Betrüger und Betrügerinnen nicht mehr von sich hören und denken nicht im Geringsten daran, die versprochene Gegenleistung zu erbringen.

Besondere Problematik beim Vorschussbetrug

Die Tricks der Betrüger ändern sich sehr rasch. Deshalb ist es fast unmöglich, den Überblick über alle möglichen Vorschussbetrugsformen zu behalten. Zudem nutzen Vorschussbetrüger oft die Namen von bekannten und seriösen Firmen und versuchen unter deren Namen, die Betroffenen zu verwirren und an weitere persönliche Informationen zu gelangen.

Jeder Art von Vorschussbetrug liegt folgendes Problem zugrunde: Ist das Geld einmal ausbezahlt, ist es fast unmöglich, das Geld zurückzubekommen. In den meisten Fällen verlieren die Geschädigten ihr Geld für immer.

Rechtslage

Die verschiedenen Formen des Betrugs könnten je nach konkreter Sachlage unter den folgenden Artikel des Strafgesetzbuches fallen:

Da Betrug ein Offizialdelikt ist, ermittelt die Polizei in Betrugsfällen, sobald sie von diesen Kenntnis hat. Meistens erfolgen die Tatbestände in Zusammenhang mit anderen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch, wie zum Beispiel:

Was tut die Polizei?

Wer auf Betrügerinnen und Betrüger hereingefallen ist, sollte sich nicht schämen, die Polizei zu informieren. Betrügerinnen und Betrüger gehen teilweise sehr raffiniert vor, und jede und jeder kann unter Umständen zum Opfer werden. Obwohl es in vielen (vor allem Online-)Betrugsfällen unwahrscheinlich ist, verlorenes Geld zurückzuerhalten, sollte man trotzdem bei der Polizei Anzeige erstatten. Auch diejenigen, die im letzten Moment das Täuschungsmanöver einer Betrügerin oder eines Betrügers erkannt haben, sollten sich umgehend bei der Polizei melden, auch ein Betrugsversuch ist strafbar!

Was kann ich tun?

Damit Sie kein Opfer eines Betrugs werden:

  • Informieren Sie sich über aktuelle Betrugsversuche und neu auftretende Betrugsformen bei der Schweizerischen Kriminalprävention, Ihrer Polizei oder weiteren Behörden, wie zum Beispiel dem Staatsekretariat für Wirtschaft SECO.
  • Melden Sie sich bei Ihrer Polizei und lassen Sie sich von ihr beraten, wenn Sie das Gefühl haben mit Personen in Kontakt zu stehen, die Sie betrügen wollen.
  • Überprüfen Sie den Anlageberater/die Anlageberaterin bei der FINMA (finma.ch) ob er/sie lizenziert oder auf einer Warnliste ist.
  • Überprüfen Sie den Handelsregistereintrag bei Schweizer Anbietern (zefix.ch)
  • Überprüfen Sie verdächtige Websites: https://checkawebsite.ibarry.ch
  • Recherchieren Sie im Internet, ob Betrugswarnungen gegen den Anlageanbieter/die Anlageanbieterin vorliegen.
  • Wenden Sie sich an Ihren Kundenberater/Ihre Kundenberaterin Ihrer Hausbank oder an Experten/Expertinnen Ihres Vertrauens.
  • Seien Sie generell äusserst skeptisch gegenüber lukrativen Renditeangeboten und unrealistischen Gewinnversprechen im Internet. Kein seriöser Finanzdienstleister verspricht hohe Renditen in einer kurzen Zeit.

Falls Sie bereits Opfer eines Betrugs wurden:

  • Erstatten Sie umgehend Strafanzeige bei der Kantonspolizei Ihres Wohnkantons.
  • Informieren Sie sofort Ihre Hausbank. Allenfalls können Geldüberweisungen noch gestoppt werden.
  • Gehen Sie nicht auf Angebote ein von möglichen Privatdetektiven, Rechtsanwälten oder sonstiger Personen, welche Sie über Telefon oder Mail kontaktieren. Auch dies sind oft Betrügerinnen und Betrüger.
  • Falls Sie Opfer eines Betrugs wurden, können Sie zur Prävention beitragen, indem Sie den Vorfall nicht nur der Polizei schildern, sondern Ihr Erlebnis auch Ihrem persönlichen Umfeld erzählen. So sensibilisieren Sie Bekannte und Verwandte, damit sie nicht auch auf einen Betrug hereinfallen.

Rendite genial? Verlust total!

Was Sie über Online-Anlagebetrug wissen sollten

Immer häufiger werben Betrüger und Betrügerinnen für angeblich vielversprechende neue Anlageformen auf ihren angeblichen Handelsplattformen (Trading-Seiten). Doch wer darauf eingeht und investiert, kann nur verlieren!

Das Faltblatt erklärt verständlich, wie Online-Anlagebetrug typischerweise abläuft, wie Sie sich informieren sollten, bevor Sie z.B. in Kryptowährungen investieren, und was Sie tun sollten, wenn Sie bereits Geld an solche Betrüger verloren haben. Zudem finden Sie allgemeine Tipps, wie Sie schon frühzeitig erkennen können, ob ein Angebot seriös oder höchstwahrscheinlich betrügerisch ist.

Das Faltblatt ist mit der freundlichen Unterstützung von EBAS («eBanking – aber sicher!») entstanden.
(Das Faltblatt ist auch in Englisch verfügbar.)

→ Themenseite Betrug




Blog

Ein tolles Angebot, das nie geliefert wird20. Juni 2022

Weitere Informationen

Häufige Fragen zu «Betrug»

Das Staatsekretariat für Wirtschaft SECO publiziert regelmässig Warnungen und Medienmitteilungen zu bekannten und neu auftretenden Betrugsformen in der Schweiz.

Prüfen Sie verdächtige Websites: https://checkawebsite.ibarry.ch

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